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Forum - Thema: Yun Hota Toh Kya Hota

Thema: Yun Hota Toh Kya Hota
Autor Beitrag


Beitrag #1 - erstellt: 13. Oktober 2006
Inhalt:
Tilottima Das (Konkona Sen Sharma) hat Hemant Punj (Jimmy Shergill) geheiratet und zieht in sein Haus. Er verlässt sie jedoch bald wieder, da er in Amerika Fuss fassen will und erst alleine verreist, um sie später zu holen. In der Zwischenzeit bekommt Tilottima die Abneigung von Hemants Mutter und seiner psychisch labilen Schwester Kalpa zu spüren. Auch die Schauspielerin Tara hegt USA-Träume, aber nicht für sich, sondern für ihre Tochter Payal. Darum engagiert sie den Tanzgruppen-Leiter und Freizeit-Schlepper Rajubhai Patel (Paresh Rawal), der vor fast 20 Jahren ihr Geliebter war, um dem Mädchen für 700'000 Rupien die Einreise nach Amerika zu ermöglichen. Etwas weniger freiwillig zieht es Salim Rajabali (Irfan Khan) in die Staaten. Der Börsenhändler und Sohn einer Gangsterin ist mit seinem Bruder Javed (Karan Khanna) Zeuge der Ermordung eines Cops geworden und muss fliehen - noch bevor er seine angebetete Tänzerin Namrata davon überzeugen konnte, mit ihm zu kommen. Auch nur schwer überzeugen lässt sich Rahul (Ankur Khanna). Der junge Student aus ärmlichen Verhältnissen hat ein Stipendium in Los Angeles, will aber in Indien bleiben. Sein in den USA lebender Kumpel Nitin und seine beste Freundin Khushboo (Ayesha Takia) wollen ihn überzeugen, den Schritt zu wagen.
Quelle

Wieder mal ein etwas untypischer BW-Film. Er enthält keine Tanzszenen und nur ein Paar wenige Songs aber ich muss sagen, dass mir der Film gefallen hat. Ich bin ja eh ein Fan von Episodenfilmen und dieser hier erzählt ein Paar wirklich gute Geschichten. Die einzelnen Geschichten sind gut durchdacht und die einzelnen Handlungsstränge werden in einem guten Tempo nebeneinander erzählt. Wie sie nachher zusammenlaufen ist tragisch und die letzten 10 Minuten waren für mich einfach nur noch traurig. Zum einen, weil man sich zu dem Zeitpunkt bereits denken kann was passieren wird und dadurch auch weiß, dass das Ende so unausweichlich ist, zum anderen weil die gehegte Befürchtung dann auch bildlich dargestellt wird.

Bei den Darstellern gibt es keinen hervorzuheben. Jeder spielt seinen Part so gut wie er es halt kann und mich überzeugen alle Charaktere.

Es ist jetzt kein Film, der einen vom Hocker reißt, aber einer, den ich gerne denjenigen empfehle, die
a. Episodenfilme mögen
b. gut durchdachte Handlungen mögen
c. auch gerne mal etwas anspruchsvollere Filme mögen

---

You can't base your life on other people's expectations.
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Beitrag #2 - erstellt: 09. April 2007
Ich habe mir den Filme letzte Woche mal angesehen.
Es war ein Zufallskauf.
Aber der "Zufall" hat sich gelohnt. Zwar handelt es sich- wie Djarmila bereits geschrieben hat- nicht um einen typischen Bollywood-Film, aber meinen Nerv hat er getroffen.
Sehr gelungen fand ich die Zusammenführung der einzelnen Episoden am Ende des Films.
Alles in allem ein schöner, aber auch trauriger Film.

---
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