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Forum - Thema: Warum glauben die Inder, dass sie als Kuh wieder geboren werden?

«« | Seite 2 von 2
Thema: Warum glauben die Inder, dass sie als Kuh wieder geboren werden?
Autor Beitrag


Beitrag #51 - erstellt: 26. Juli 2006
ja, da ich selbst Inder bin , wär es eine Blamage für mich wenn ich es nich wüssteSmily "smilesmile"

check it up!! eine sehr schwerzufindene QuelleSmily "smilesmile" hier

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Beitrag #52 - erstellt: 26. Juli 2006
tja, ja, was ihr nicht so alles macht, ihr Inder *Scherz* Smily "smilesmile" Smily "smilesmile" Smily "smilesmile"

jetzt bin ich wieder ein bisschen schlauer was Indien anbelangt, danke!!!

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Beitrag #53 - erstellt: 26. Juli 2006
büdde, hast du noch fragen? aber keine ahnung diese Asche ist eigentlich einfach nur graues Pulver, man wäre nie drauf gekommen , dass es Kuhmist ist, von daher ist es nich so eklig.Smily "top"

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Beitrag #54 - erstellt: 28. August 2006
nee bei uns im islam ist rind und schaffleich da um es zu essen. die tiere empfinden nach unserem glauben keinen schmerz wenn sie geschlachtet werden. es gibt dochdie geschichte mit abraham sowohl im christlichen als auch im muslimischen steht das gott damals abraham eine loyalitätsaufgabe gestellt hat er hat verlangt das abraham seinen sohn opfert und in dem er ihn schlachtet.abraham war sehr lange am überlegen ob er seinen so sehr geliebten sohn in gottesauftrag opfern sollte, dann entschied er sich es zu tun um gott den glauben und die loyalität an seine existens zu beweisen und kurz bevor er zum schlag ausholte schickte ihm gott ein schaf um es zu schlachten und sein sohn sollte natürlich am leben bleiben. seit dem ist es bei uns ein ritual und gehört zum bairam fest ein rind oder ein schaf zu schlachten aber es gibt sehr viele tiere die wir nicht essen dürfen. schweinefleich zb dürfen wir nicht essen weil es sehr unrein ist und weil es der menschliche körper nicht gut verdauen kann. der darm nimmt die gleiche art von verdauung auf wie bei menschen fleisch er erkennt das schweinefleisch sozu sagen nicht daher ist es auch ungesund für den körper und deswegen dürfen wirs nicht essen.

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Beitrag #55 - erstellt: 28. August 2006
@Arjun: der große Unterschied ist ,

das Moslems kein Schweinefleisch ,weil es dem Menschen angeblich schadet, und Hindus sollen kein Rindfleisch essen, weil Kühe dem Menschen was gutest tun und heilig ist.

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Beitrag #56 - erstellt: 29. August 2006
@siva

ja wird wohl so sein aber ich habe ja auch nichts anderes behauptet mein thread beinhaltet einzig und allein die erläuterung wieso man im islam das rind bzw schafsfleich isst und das schweinefleich nichtSmily "wink" Smily "smilesmile"

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Beitrag #57 - erstellt: 29. August 2006
Zitat von Siva:
und die Kuh hat ne Sonderrolle, weil sie uns Milch gibt , und wer gibt denn noch so alles Milch? die Mutter!!!! deshalb ist die Kuh so heilig wie die eigene Mutter

@Kajol :naja, ein richtiger Hindu ist halt vegetarier ,Smily "smile"
@vijay: du sprichst mir aus der Seele Smily "top"


Ist vielleicht eine dumme Frage aber was ist mit den männlichen Rindern (Ochsen, Bullen)???Smily "tutmirleid" Smily "boggled"

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Beitrag #58 - erstellt: 29. August 2006
ehm ich glaub die inder einschl. mir glauben doch das sie wieder geborn werden aber das sie speziell als kuh wiedergeboren werdn! davon weiß ich nix!

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Beitrag #59 - erstellt: 29. August 2006
jaa, ich hab auch nie gehört, dss sie glauben dass sie als Kuh wieergeboren, ich weiß nur

wenn man ein gutes Karma hat, also wenn man Gutes im Leben getan hat , dann wird man im nächsten Leben in eine wohlhabende Familien geboren, wenn nicht dann nichSmily "silberblick"

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Beitrag #60 - erstellt: 03. Juni 2008
Schon seit alten Zeiten ist das Rind Lieferant von Nahrung, Kleidung, sogar Behausung, Zugtier und Energiespender. Die Welt der Tiere war mit dem menschlichen Leben aufs engste verknüpft. Tiere, besonders Rinder, waren in allen Religionen in Rituale einbezogen. Im Nahen Osten und im Mittelmeerraum schlachteten Priester Tiere zeremoniell, ein Teil des Fleisches wurde den Göttern geopfert. Das Tier, meist eine Kuh, wurde gewaschen, geschmückt und vor den Altar geführt.
Lebendige Spuren von Rinderkult finden sich auch im deutschsprachigen Raum sowohl in Süddeutschland als auch in Österreich wie etwa der Almabtrieb im Herbst und der besonders geschmückte Pfingstochse. In Bayern wurde eine 6000 Jahre alte Stierplastik gefunden, deren Rücken einen Kelch formt. Vermutlich seit der Hallstattzeit galt der Stier als heiliges Tier, wie unzählige Spuren belegen. Die Salzburger wurden im Mittelalter bis in die frühe Neuzeit 'Stierwascher' genannt, noch heute einfach: 'Salzburger Stiere'.
Bei den alten Italikern war der Stierkult ausgeprägt. Wahrscheinlich geht der Name Italien darauf zurück: von 'vituli', was bedeutet 'Jungstiere', 'Söhne des Stiergottes'. Eindeutig sind auch die Stierkämpfe der iberischen Halbinsel und Südfrankreichs kultischen Ursprungs, wie auch das Stierhetzen ohne Töten in anderen Ländern.
Im minoischen Kreta gab es einen Stierkult. Der Minotauros und Stierkämpfe spielten dabei eine Rolle.
Im Mithras-Kult gehörte die Tötung eines Stieres zu den zentralen Kulthandlungen.
Auch im frühen Alten Ägypten genoss die Kuh religiöse Hochschätzung. Der Himmel wurde als große nahrungsspendende Kuh angesehen, die mit vier Beinen auf der Erde stand. Später mit Isis identifiziert, wurde auch ihre Schlachtung selbst zu sakralen Zwecken tabuisiert.
Indien In Indien weist schon der Sanskrit-Name aghnya (die Unantastbare) auf eine vergleichbare Tradition. In den hinduistischen Religionen ist der Schutz der Kuh bis in die heutige Zeit ein wichtiges Element. Für die meisten Hindus ist die Kuh unantastbar. Selbst jenen, denen sie nicht ‚heilig‘ sondern lediglich ein wichtiges Symbol ist, hat sie doch einen besonderen Stellenwert und das Töten von Kühen ist für die meisten undenkbar. Für traditionelle Hindus wäre dies ein besonders verunreinigendes Vergehen; und sind auch nicht alle Vegetarier, so ist es für die meisten ausgeschlossen, Rindfleisch zu essen. In der Geschichte war der Kuhschutz so wichtig, dass islamische Eroberer ihren Heeren oft Kühe vorantrieben, wodurch Hindus sie nicht angreifen konnten.
Mythologisches und Sitten
Heilige Kuh auf den Straßen von DelhiSchon in den ältesten der Hinduschriften, den Veden kommt in der bildhaften Sprache die Kuh als Göttin vor, die Verkörperung der Erde, Prithivi Mata. Auch viele andere der hinduistischen Schriften bezeichnen sie an einigen Stellen als Göttin, besonders häufig ist die Wunschkuh, die Erfüllerin der Wünsche mit dem Namen Kamadhenu.
Besonders mit der Kuh verbunden ist Krishna, die heute besonders populäre Inkarnation des hinduistischen Gottes Vishnu. Er wuchs unter Kuhhirten auf, er ist Gopala, der Kuhhirte und im Bhagavatapurana, jene der heiligen Schriften, die seine Lebensgeschichte überliefert, spielt die Kuh eine wichtige Rolle. Die Bedeutung der Kuh drückt sich auch in der Bedeutung ihrer Produkte für den Ritus aus. Ohne Ghi, der geklärten Butter für das Licht und die Opferspeise, und ohne Milch und Joghurt als Opfer kann kein formeller hinduistischer Gottesdienst, eine Puja stattfinden. Die Überlieferung bezeichnet sämtliche Kuhprodukte als besonders rein und reinigend.
Sind mit der Bezeichnung Kuh sowohl weibliche als auch männliche Tiere gemeint, so hat doch das weibliche einen höheren Stellenwert. Der Stier ist als Nandi das Begleittier des Gottes Shiva. Nandi-Statuen findet man sehr häufig am Eingang von Shivatempeln und in frühen Zeiten wurde Shiva selbst in dieser Form verehrt.
Die weibliche Kuh erfährt nur in ihrer lebendigen Form Verehrung, nie in Abbildungen. Zu besonderen Feiertagen oder zu besonderen privaten Anlässen - etwa einem Gedenktag oder einer Wallfahrt, kann man, auch unter der Anleitung eines Brahmanen - Priesters, das Tier rituell berühren und bestimmte Gebete dazu sprechen. Im ländlichen Bereich ehrt man Kühe an bestimmten Tagen im Zusammenhang mit dem Lichterfest Divali: Dann werden sie geputzt, geschmückt und mit einem besonderem Futter ernährt. Als größtes Geschenk (mit dem die größten Verdienste erworben werden) empfehlen viele Hindu-Schriften eine Kuh. Dieses Kuh-Geschenk Ritual führt man heute meist symbolisch aus.
Heutige Hindus begründen die besondere Stellung des Tieres mit der Aussage, dass die Kuh eine Mutter sei, die Menschen alles zum Leben gebe. Sie bedeutet ihnen ein Symbol für Fürsorge und Lebenserhaltung. Der Atharvaveda schreibt „die Kuh ist Vishnu, der Herr des Lebens“. Vishnu gilt in der hinduistischen Dreifaltigkeit als Erhalter.
Bedeutung von Kühen in Indien

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Beitrag #61 - erstellt: 18. Juni 2008
dürfen hindus denn schweinefleisch essen?

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Beitrag #62 - erstellt: 18. Juni 2008
Zitat von Indiafanatic:
dürfen hindus denn schweinefleisch essen?


soweit ich weiß nein... aber ich kenne Inder die es trotzdem tun .. sind aber ausnahmen sagen sie Smily "kopfkratz"

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Beitrag #63 - erstellt: 18. Juni 2008
nein ein richtiger Hindu ist kein Fleisch noch Eier oder Fisch

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Am reichsten sind die Menschen, die auf das meiste verzichten können.
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Beitrag #64 - erstellt: 21. Oktober 2008
Sry fals ich mich jetzt irre, aber ich dachte Hindus können auch nicht nur als Kuh sonder auch etwas anders wiedergebohren werden. Klärt mich bitte auf.Smily "smilesmile" Smily "smilesmile"

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Beitrag #65 - erstellt: 21. Oktober 2008
ein Hindu kann als jedes Lebewesen was es gibt wieder geboren werden
es richtet sich danach wie man sich in seinem jetzigen Leben benommen hat.
ein Hindu kann auch als Mensch wieder geboren werden, denn nur so hat er die Möglichkeit
auf die Planeten der einzelnen Götter zukommen, aber wie schon gesagt ich richtet sich alles
nach den jetzigen Leben, wie man es führt

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Am reichsten sind die Menschen, die auf das meiste verzichten können.
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Beitrag #66 - erstellt: 22. Oktober 2008
aso danke simi67

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Beitrag #67 - erstellt: 17. Januar 2009
Hmmm, wir hatten jetzt so viel von dem Thema Wiedergeburt, das man als Kuh wiedergeboren werden sollte, oder in eine reiche Familie, etc. Sprich, dass dies all die Wünsche eines HIndus sind. ABER: ich habe mehrfach gelesen, dass das eigentlich erstrebte Zielt die Erreichung der "Moksha" (Erlösung) ist. Dh die Erlösung aus der Kette der Wiedergeburten. Ich habe jetzt so viel widersprüchliches gehört, dass ich gerne mal wüsste, was es damit auf sich hat.

Und zu dem Thema essen: heutzutage nimmt das doch kaum noch jemand ernst. Es gibt genug Moslems, die Schweinefleisch essen, viele viele Hindus die ich kenne essen alles mögliche an fleisch, saufen und rauchen. ...

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Beitrag #68 - erstellt: 31. Dezember 2009
Hallo
Vielleicht interessant für euch: Seit kurzem ist das schön aufgemachte Buch "Die heilige Kuh - Eine kleine indische Kulturgeschichte" erhältlich. Es ist auch eine spannende Kuhschutz-Geschichte. Mit Abstechern in unsere Regionen. Im Buchhandel oder unter
www.peterjaeggi.ch
(Dort gibt es einige Auszüge aus dem Buch).
Viele Grüsse
Peter Jaeggi, Autor

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Beitrag #69 - erstellt: 20. Januar 2010
Zitat von Phuul:
Hmmm, wir hatten jetzt so viel von dem Thema Wiedergeburt, das man als Kuh wiedergeboren werden sollte, oder in eine reiche Familie, etc. Sprich, dass dies all die Wünsche eines HIndus sind. ABER: ich habe mehrfach gelesen, dass das eigentlich erstrebte Zielt die Erreichung der "Moksha" (Erlösung) ist. Dh die Erlösung aus der Kette der Wiedergeburten. Ich habe jetzt so viel widersprüchliches gehört, dass ich gerne mal wüsste, was es damit auf sich hat.


Im Hinduismus glaubt man an die Wiedergeburt und das man alle Lebewesen die es gibt durchlebt
Nur als Mensch hast du die Möglichkeit die Kette der Wiedergeburt zu verlassen
Man muss vom Herzen her rein sein um diese zu schaffen
Durch mein Buch weis ich das ich mein letztes Leben vor mir habe, der Priester sagte mir das ich
in meinem letzten und in meinem jetzigen Leben ein guten mensch gewesen war und bin.

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Am reichsten sind die Menschen, die auf das meiste verzichten können.
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