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Forum - Thema: Valentinstag

Thema: Valentinstag
Autor Beitrag


Beitrag #1 - erstellt: 13. Februar 2010
Valentinstag (Originaltitel: Valentine’s Day) ist eine US-amerikanische Liebeskomödie, die am 11. Februar 2010 Premiere in Deutschland hatte.

Erzählt werden verschiedene Geschichten, u.a. ist da ein Blumenhändler, der sich gerade verlobt hat und dessen Zukunft doch bei jemand anderem liegt, eine Soldatin, die auf ihrem Heimweg im Flugzeug einen Menschen trifft, der ihr Leben bereichert, eine neurotische Pressesprecherin, die jedes Jahr eine "Ich hasse Valentinstag"-Party schmeißt und doch ihrem Liebesglück näher ist als sie denkt, ein Rentnerehepaar, bei dem ein Geheimnis aus der Vergangenheit für Unruhe sorgt und eine Lehrerin, die mal wieder den Falschen gefunden hat obwohl der Richtige doch so nahe ist.

Darsteller:

Julia Roberts, Bradley Cooper, Emma Roberts, Jessica Biel, Jamie Foxx, Ashton Kutcher, Jennifer Garner, Jessica Alba, Patrick Dempsey, Eric Dane, Shirley MacLaine, Hector Elizondo, Topher Grace, Anne Hathaway, Taylor Lautner, Taylor Swift, Queen Latifah, Kathy Bates

Teaser
Trailer

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Ich habe mir von dem Film einiges erwartet, denn schließlich muss solch ein Staraufgebot ja auch seine Berechtigung haben, aber leider war der Film eher enttäuschend. Ich habe einen schön romantischen Episodenfilm a la "Tatsächlich Liebe" und "Leben und Lieben in LA" erwartet, aber leider fehlte diesem Film so einiges um nur in die Nähe dieser Filme zu kommen.
Es wurde einfach versucht, zu viele Storylines zu erzählen und dabei wurde bei vielen der Geschichten auch zu sehr auf Nichtigkeiten gesetzt als wirklich eine schöne Geschichte zu erzählen. Es wurde sich keine Zeit genommen und alles wurde eher oberflächlich abgehandelt, wodurch man selten irgendwelche Bindung zu den Charakteren aufbauen konnte. Die Hauptgeschichte ist wohl die um Ashton Kutcher und Jennifer Garner, die allein schon daran scheitert, dass die beiden Darsteller keine große Chemie haben und sich viele Nebenplots dieser Geschichte einfach nur unendlich in die Länge ziehen ohne der Liebesgeschichte wirklich was zu geben. Eigentlich hat mich keine der Liebesgeschichten in diesem Film berührt. Die größte Schuld darf man da sicherlich den Drehbuchschreibern zuschreiben, die lieber ein paar Charaktere und Geschichten weniger hätten nehmen sollen und sich dafür mehr Zeit für ein paar wenige Geschichten genommen hätten. Auch wie sich einige der Charaktere über den Weg laufen ist eher plump als flüssig dargestellt.
Am Besten waren wirklich alle Szenen mit Bradley Cooper und Julia Roberts zusammen, und das aus meinem Mund will was heißen, denn ich kann Bradley Cooper nicht ausstehen. Er und Roberts hatten aber eine tolle Chemie, nur leider stellten sie kein Paar dar.

Die Geschichten um Emma Roberts oder die beiden Taylors: komplett überflüssig! Ich habe mich am Ende gefragt, was das eigentlich sein sollte. Was wollte man uns mit diesen Pärchen vermitteln?
Eric Dane, Patrick Dempsey, Jessica Alba....komplett verschwendet in diesem Film.
Jessica Biel & Jamie Foxx waren einfach nur anstrengend.
Anne Hathaway & Topher Grace - die Geschichte war langweilig und die beiden Darsteller blaß.
Ashton Kutcher & Jennifer Garner passten einfach nicht und Ashton war todlangweilig. Wenigstens war Jennifer süß in diesem Film und in der Szene, in der sie den Baseballschläger in der Hand hat, fand ich sie richtig gut. Smily "smilesmile"

Einzig Bradley Cooper, Shirley MacLaine, Hector Elizondo, Queen Latifah und allen voran Julia Roberts haben mit dem wenigen Spielraum, den das Drehbuch vorgab, überzeugen können.

Schade, dieser Film hat so viel versprochen und so wenig gehalten. Smily "nichtgut"

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You can't base your life on other people's expectations.
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Beitrag #2 - erstellt: 19. Februar 2010
Also ich kann Djarmila in FAST allem zustimmen Smily "smilesmile" Ich habe mir auch vieles von diesem Film versprochen, aber leider wurde ich bitter enttäuscht. Auch ich konnte mich mit keinem einzigen Charakter irgendwie identifizieren, noch konnte ich meist ihre komischen Handlungsweisen nicht verstehen. Es sind ganz klar zu viele Geschichten erzählt worden. Das hat den Nachteil, dass keine einzige Geschichte irgendwie in die Tiefe geht. Am ehesten hat mir die Liebesgeschichte zwischen Jessica Biel und Jamie Foxx gefallen. Aber leider hätte man noch viel viel mehr daraus herausholen können und wie gesagt, alles viel zu oberflächlich! Ich muss auch ganz ehrlich gestehen, dass mich Schauspieler wie Jennifer Garner, Taylor Swift und Taylor Lautner einfach genervt haben!! Das ewige Dauergrinsen von Jennifer Garner kotzt mich echt an Smily "tutmirleid" Außerdem finde ich Taylor Swift völlig untalentiert als Schauspielerin. Sie ist ne tolle Sängerin und ich mag ihre Musik, aber von der Schauspielerei sollte sie echt die finger lassen! Und ich hab mir eigentlich erwartet, dass der Film auch ein bisschen witzig ist. Tja, auch hier wurden meine erwartungen nicht wirklich erfüllt. Es sind zwar vereinzelt einige witzige Stellen enthalten (z.B. die erste Szene mit Jessica Biel Smily "smilesmile" ) bei denen ich echt lachen musste, aber es war alles in allem doch eher langweilig und völlig in die Länge gezogen.
Fazit: Nicht unbedingt sehenswert! Da würde ich noch eher "Er steht einfach nicht auf dich" empfehlen. Der war um Welten besser!!

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AASHIQUI 2
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Beitrag #3 - erstellt: 20. Februar 2010
Also mir hat der Film ganz gut gefallen. Natürlich waren die vielen Szenen etwas zu viel, dadurch konnte sich keine so richtig entfalten, aber das wichtigste war einfach, das ein Einblick gegeben wurde in unterschiedliche Charaktere und ihre Art Valentinstag zu verbringen. Es gab einige Szenen die mich wirklich zum Lachen gebracht haben. Vorallem die, eher als Nebenrollen angelehnten Szenen, wie die von den beiden Taylors oder der beiden Jungfrauen die ihr erstes Mal am Valentinstag verbringen wollen, fand ich einfach irre komisch. Schade war eigentlich nur, das vieles einfach zu sehr an Tatsächlich Liebe erinnert hat.
Mir hat der Film trotzdem ganz gut gefallen und ist für einen gemütlichen Filmabend gar nicht mal so übel.

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