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Forum - Thema: Theater

Thema: Theater
Autor Beitrag


Beitrag #1 - erstellt: 23. Mai 2009
Da wir bereits Threads für Musicals und Konzerte haben, warum dann nicht auch einen für Theater.

Früher war ich ein großer Musical-Fan aber heute gehe ich dann doch lieber ins Theater. Schon während der Schulzeit wurden wir ab und an zu Vorstellungen "genötigt", aber damals hatte ich daran nicht so Interesse. Das hat sich in den letzten Monaten irgendwie geändert. Mein erstes richtig "großes" Theaterstück, dass ich gesehen habe, war "In Celebration" mit Orlando Bloom in London. Das Stück war gut und die meisten Darsteller auch, aber Bloom hat es mir irgendwie versaut. Er war nicht gut.

Dann kam letztes Jahr im Dezember "Rain Man" mit Josh Hartnett und da habe ich gesehen, wie toll Theater sein kann wenn das Stück und die Schauspieler gleichermaßen gut sind. Seitdem gehört ein Theaterbesuch für mich zu meinen Londonbesuch dazu und ich habe jetzt im März und April zweimal "Three Days of Rain" mit James McAvoy gesehen, was ein unglaublisches Erlebnis war weil die Darsteller und das Stück einfach so extrem gut waren, und im April dann auch noch mal "Parlour Song" mit Andrew Lincoln, was bisher mein persönliches Theaterhighlight war.

Als nächstes steht dann A Doll's House mit Gillian Anderson und Toby Stephens an. Ich habe Tickets ergattern können (was unglaublich schwierig war) und jetzt freuen Jessie und ich uns schon auf die Vorstellung. Bei dem Star Cast sollte das Stück ein Erlebnis werden Smily "smilesmile"

Das Theater hat mich jetzt einfach gefangen, weshalb ich auch einen Leseausweis für das Theaterarchiv in London habe und immer mal schaue, ob gerade eine Masterclass (eine Art Vorlesung/Fragestunde/Workshop mit bekannten Theatermenschen) in London ist, wenn ich da bin. Smily "smilesmile"

Mich beeindruckt die Atmosphäre in der Branche. Wer einmal im Theaterarchiv oder bei einer Masterclass war und sich dann dort noch mit Menschen unterhalten hat, der fühlt sich fast als würde er zu einer kleinen Familie gehören. Die Leute sind dort unglaublich herzlich und hilfsbereit.

Hat noch einer so ein Faible für Theater oder spielt sogar selber in irgendwelchen Aufführungen mit????

---

You can't base your life on other people's expectations.
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Beitrag #2 - erstellt: 23. Mai 2009
Ich spiele seit einiger Zeit in meiner Freizeit Theater. Zwar nur im ziemlich kleinen Kreis aber die drei Vorstellungen unseres letzten Stückes waren alle mit mehr als 100 Besuchern ziemlich gut besucht.

Karten für ein richtig großes Stück bzw. überhaupt mal eines mit "echten" Schauspielern, hatte ich noch nie, würde aber gerne mal. Gäbe es denn hier in Berlin oder Potsdam etwas zu empfehlen?

---
Indien



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Beitrag #3 - erstellt: 23. Mai 2009
Viele Theaterproduktionen würden sich bestimmt über 100 Besucher freuen. Smily "smilesmile" Hast du denn vor, das auch in Zukunft zu machen?

Was Berlin betrifft, habe ich keine Ahnung wie es da mit Theater aussieht, aber da Berlin die Hauptstadt ist sollte es wohl gute Möglichkeiten geben. Ich habe Theater meistens in London geschaut und vor kurzem auch mal in Hamburg. Dort gibt es ein englisches Theater und zur Zeit läuft da ein Stück mit Lee Baxter (Ex-Caught in the Act Sänger), was ganz amüsant ist, Hilft dir aber wohl nicht weiter, was?! Smily "tutmirleid"

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Beitrag #4 - erstellt: 23. Mai 2009
Es wäre schon toll, es macht furchtbar viel Spaß auf der Bühne zu stehen und das ganze drum herum aber ich denke nicht das ich besonders viel Talent habe Smily "lach"
Der Theatergruppe bleibe ich aber auf jeden fall noch ein Weilchen treu Smily "smile"

Nein, Hamburg hilft mir nicht viel, das ist ein bisschen weit weg Smily "lach"
Aber ich werde mich mal erkundigen was hier so angeboten wird. Heute habe ich von einem Stück gelesen, das bald wieder aufgeführt werden soll, zum ersten mal seit der Nazi-Zeit. Habe nur leider den Titel vergessen Smily "kopfkratz"

Aber du warst bei einem Theaterstück mit Orlando Bloom, ja? Und er war nicht gut? Smily "schreck"
Ich stelle mir das furchtbar aufregend vor Smily "lachlach"

---
Indien



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Beitrag #5 - erstellt: 23. Mai 2009
Orlando Bloom war wirklich schlecht und das fand nicht nur ich. Ich habe mich mit meinen Sitznachbarn unterhalten und die fanden ihn alle hölzern. Musste mich sogar zusammenreißen um nicht loszulachen als er einen emotionalen Moment hatte, weil sein heulen einfach so unecht klang.

Aber dafür habe ich ja noch genug andere Darsteller gesehen, die wirklich schauspielern konnten. Smily "smilesmile"

Und meinst du wirklich man würde dich spielen lassen, wenn du nicht Talent hättest? Glaube ich nicht. Und so lange es dir Spaß macht, würde ich es weitermachen.

Was war das denn für ein Stück, das ihr aufgeführt habt?

---

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Beitrag #6 - erstellt: 23. Mai 2009
Also wir mussten mit der klasse fünf mal ins Theater. Es war obligatorisch, aber mir haben sie eigentlich noch gefallen.
Unter den Stücken waren:

"Titus", "Parzival", "Amerika", "die Glasmenagerie" und "Genannt Gospodin"... Weiss nicht ob ihr die kennt. Ich mag Theater, solange es kein Zwang ist.
Selbst mal auftreten würde ich nie, dafür bin ich einfach zu schüchtern... Smily "lach"

---

Hrithik, Aishwarya, Aditya
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Beitrag #7 - erstellt: 23. Mai 2009
Wow, das hätte ich nicht gedacht, in Filmen spielt er immer so toll...

Naja gut, das ist ein Argument Smily "lach"
Wir haben Die Physiker aufgeführt und nun überlegen wir ob wir mit Der Besuch der alten Dame anfangen. Andorra hat die Gruppe auch schon mal gespielt.

---
Indien



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Beitrag #8 - erstellt: 23. Mai 2009
@VeerZaaraLady
Der einzige Titel, der mir was sagt, ist die Glasmenagerie. Gesehen habe ich das Stück noch nicht gesehen, aber ich habe mich vor kurzem mit Tennessee Williams beschäftigt, da ich mir evtl im August A Streetcar Named Desire anschauen wollte. Ich weiß aber nicht, ob mir Williams wirklich gefällt. Wie war denn die Glasmenagerie?

@xXAnjaliXx
Wie kommt es, dass ihr nur Stücke von Schweizer Dramatikern durchnehmt? Hat da jemand bei euch eine Vorliebe für sowas? Dürft ihr eigentlich auch selber Ideen einwerfen, was ihr gerne spielen würdet?

Was Bloom betrifft, so ist es halt doch eine Sache, einen Film zu drehen und eine andere Theater zu spielen. Ich habe mir auch viel mehr von ihm erwartet, weil er ausgebildeter Theaterschauspieler ist, aber leider hat er enttäuscht. Dafür ist z.B. Andrew Lincoln viel besser im Theater als im Film.

Ich bewundere aber generell Darsteller, bei denen man gleich weiß, dass sie sowohl im Theater als auch im Film überzeugen können. James McAvoy ist so einer. Ich liebe seine Filme und ich liebe ihn auf der Bühne. Smily "smilesmile"

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Beitrag #9 - erstellt: 23. Mai 2009
@Djarmila: Die Glasmenagerie war fast das schönste Stück der fünfen, die ich gesehen habe. Es war wirklich ein schönes Stück, enorm traurig und dann doch wieder etwas zum Lachen.
Die Story ist ziemlich tiefgründig und ernst. Aber die Schauspieler haben es super hinbekommen Smily "smile" und am Schluss sass ich im Stuhl und war ganz aufgelöst!
Es ist wirklich sehr empfehlenswert!

---

Hrithik, Aishwarya, Aditya
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Beitrag #10 - erstellt: 24. Mai 2009
@Djarmila Ich denke wir haben die Stücke genommen, weil sie relativ bekannt sind. Wir sind jetzt nicht auf Schweizer Dramatiker fest gelegt Smily "smilesmile" Und ja, wir dürfen auch mit auswählen. Wir sagen einfach was wir spielen wollen und wenn der größte Teil einverstanden ist, tun wir das Smily "smile"

---
Indien



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Beitrag #11 - erstellt: 24. Juli 2009
Na ich muss dann doch noch mal kurz mein Theatererlebnis vor zwei Wochen erzählen.

Ich war ja mit Jessie in London und am 07.07. hatten wir Karten für A Doll's House von Ibsen. Es waren zwar die schlechtesten Karten im ganzen Haus (Balkon, letzte Reihe, links von der Bühne ganz vorne sprich am hinteren Ende der Bühne), aber da das Donmar eh sehr klein ist für Londoner Verhältnisse, war die Sicht trotzdem nicht schlecht.

Die Hauptrollen hatten Gillian Anderson (Akte X) als Nora, Toby Stephens (Mangal Pandey) als ihr Mann Torvald, Tara Fitzgerald (The Tenant of Wildfell Hall) als Kristine, Christopher Eccleston (Dr. Who) als Krogstad und Anton Lesser (Little Dorrit) als Dr. Rank.

Ich habe das Stück vorher nicht gelesen und konnte so auch nicht vergleichen, wie die Neuaufführung sich zum Original verhält, aber ich war begeistert.

Gillian Anderson spielte Nora als eine Mischung aus starke Frau mit leicht naivem Touch und sie war einfach wunderbar. Nach Akte X dachte ich irgendwie, dass sie eine ganz gute Filmschauspielerin sei, aber wohl kaum auf die Theaterbühne passte. Da sie ja öfter in London spielt habe ich mitbekommen, dass ihre Kritiken immer sehr gut sind und jetzt kann ich das auch bestätigen. Sie spielt nicht nur brilliant, sondern sieht einfach auch nur wunderschön aus und bewegt sich elegant wie eine Gazelle über die Bühne.
Von Toby Stephens habe ich nur das Beste erwartet, da er im Filmgeschäft eher zur Gattung Charaktermime gehört und diese Schauspieler eh immer gut auf der Bühne sind. Toby war dann auch auf der Bühne sehr natürlich und man hatte das Gefühl, dort gehört er hin. Zum Schluss hatte ich ein Problem mit dem Stimmungswechsel seines Charakters, aber das lag eher am Skript als an seiner Darstellung. Das war einfach ein zu schneller Umschwung. Dafür hat er mich wieder in der Endszene überzeugt, wo er weinend am Boden liegt. Bei Orlando Blooms Heulszene vorletztes Jahr in einem Stück musste ich lachen, weil es so unecht wirkte. Toby war da weitaus überzeugender und bei mir kam die ganze Tragik seiner Rolle zum Schluss an.
Tara Fitzgerald gehört genauso wie Toby in Filmen eher zu den Charaktermimen und sie hat auch in diesem Stück vollkommen überzeugt. Ihre Kristine war herzerfrischend und eine meiner Lieblingsszenen war die, wo sie mit Eccleston zusammen agiert. Zwei so starke Schauspieler in einer dramatischen und rührenden Szene, das kann ja nur begeistern. Ich hätte in dieser Szene fast das Atmen vergessen, so gut war sie.
Christopher Eccleston wird ja in Filmen auch immer wieder gerne für extrem anspruchsvolle oder extrem böse Rollen gecastet und er war in diesem Stück mein heimlicher Star. Er hatte zwar nur eine kleinere Rolle, aber wenn er auf der Bühne war, hat er so eine Präsenz gehabt, dass ich nur noch auf ihn schauen wollte. Leider hat man bei ihm unsere schlechten Plätze gemerkt, da er fast in all seinen Szenen mit dem Rücken zu uns stand, aber seine Körperhaltung und die Art seine Stimme zu gebrauchen waren so gut, dass er mir trotzdem alles vermitteln konnte und mein Liebling wurde. Was wäre erst gewesen, hätte ich auch noch sein Gesicht gesehen Smily "smilesmile"
Anton Lesser hatte als Dr. Rank nicht viel zu tun, aber in den Szenen mit Gillian Anderson wusste er zu überzeugen.

Das Stück hat mich ab Mitte des ersten Intervalls total in seinen Bann gezogen und bis zum Ende begeistert.

Nach dem Stück sind wir dann auch noch mal zur Stage Door (nachdem wir sie denn endlich gefunden hatten), denn ich wollte gerne noch ein Autogramm von Toby, aber der war so schnell weg, dass wir ihn verpasst haben. Wir kamen aber gerade rechtzeitig um zu sehen wie Christopher Eccleston rauskam. Es standen mal gerade 6 Leute da um Autogramme und Fotos zu bekommen, also ganz entspannt. Eccleston wirkt recht scheu, aber gab bereitwillig Autogramme und ich konnte ihn für ein Foto auch noch mal im Arm halten. Mein Higlight des London-Tripps Smily "smilesmile"
Danach sind wir wieder zum Vordereingang, da wir wussten, dass Gillian Anderson dort noch rauskommen würde. Wir wurden zwar nicht mehr in den Eingangsbereich gelassen, wo die Autogramme gegeben werden sollten, aber wir hatten ein Paar dreiste Deutsche vor uns stehen, die beim ersten Anzeichen von Gillian Anderson die Tür aufgerissen haben und es tatsächlich geschafft haben, sie zur Tür zu bekommen. Sie gab ein Paar Autogramme, aber war am weggehen, bevor ich mein Programmheft unterschrieben bekommen habe. Habe gan dreist noch mal gerufen und sie kam tatsächlich zurück und hat mir auch noch mal ein Autogramm gegeben. Das fand ich natürlich ganz nett.

Hach, der Abend war ein schönes Erlebnis Smily "top"

---

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Beitrag #12 - erstellt: 03. November 2009
Also ich weiß nicht ob das hier reinpasst, denn ich will für mein anliegen jetzt nicht ein neues thema eröffnen:

ich spiele mit dem gedanken, schauspiel zu studieren. und um überhaupt angenommen zu werden, muss man eine aufnahmsprüfung machen und die dann auch bestehen. und für diese prüfung muss man zwei rollenausschnitte aus theaterstücken lernen (und leider sind rollen aus filmen nicht erlaubt). kann mir irgendjemand rollen empfehlen, die aber leicht zu verstehen sind und nicht allzu schwer sind? sowas wie goethe ode schiller kann ich ehrlichgesagt überhaupt nicht ausstehen. gibts da nicht irgendetwas moderneres, etwas das jeder mensch versteht?

ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn mir da jemand weiterhelfen könnte Smily "winke"

---



AASHIQUI 2
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Beitrag #13 - erstellt: 07. November 2009
Hmm...es gibt natürlich eine Menge aktueller Stücke, aber es sollte auch nicht zu simpel sein, schließlich muss man die Leute ja überzeugen, dass man was kann. Smily "smilesmile"

Wie wäre es mit Zitaten aus Stücken von Tennessee Williams, Richard Greenberg oder Jez Butterworth? Aber es muss wahrscheinlich deutsch sein, oder?
Sechs Tanzstunden in sechs Wochen von Richard Alfieri wurde auch in deutsch aufgeführt und ist leicht zu verstehen. Es ist ein zwei Personen-Stück, aber ich weiß nicht, ob die Rolle richtig wäre für eine Aufnahmeprüfung, da der Hauptcharakter ja doch schon älter ist und du halt noch relativ jung.

An welches Genre hattest du denn gedacht? Komödie, (Familien-)Drama, was Klassisches??

---

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Beitrag #14 - erstellt: 07. November 2009
ich wollte hier mal nachfragen, ob jemand von euch das Stück Bunbury kennt... Das Stück läuft gerade bei uns in der Stadt im Theater und eine Freundin von mir hat schon mal reserviert! Nun gut, ich weiss nur überhaupt nicht, um was es geht oder wie das stück ist.

Hat es jemand von euch schon gesehen? Wenn ja, wie fandet ihr Bunbury?Smily "smile"

---

Hrithik, Aishwarya, Aditya
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Beitrag #15 - erstellt: 07. November 2009
Zitat von Djarmila:
Hmm...es gibt natürlich eine Menge aktueller Stücke, aber es sollte auch nicht zu simpel sein, schließlich muss man die Leute ja überzeugen, dass man was kann. Smily "smilesmile"

Wie wäre es mit Zitaten aus Stücken von Tennessee Williams, Richard Greenberg oder Jez Butterworth? Aber es muss wahrscheinlich deutsch sein, oder?
Sechs Tanzstunden in sechs Wochen von Richard Alfieri wurde auch in deutsch aufgeführt und ist leicht zu verstehen. Es ist ein zwei Personen-Stück, aber ich weiß nicht, ob die Rolle richtig wäre für eine Aufnahmeprüfung, da der Hauptcharakter ja doch schon älter ist und du halt noch relativ jung.

An welches Genre hattest du denn gedacht? Komödie, (Familien-)Drama, was Klassisches??


erstmal danke für deine antwort...
ich weiß nicht ob die stücke deutsch sein müssen, keine ahnung...

also ich glaube schon, dass meine stärken eher im drama liegen, also wo ich emotionen zeigen kann...komödie eher nicht...klassisches ist dann wohl goethe oder?

---



AASHIQUI 2
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Beitrag #16 - erstellt: 07. November 2009
Du hast gesagt zwei Stücke?
Dann vielleicht ein Klassiker (Goethe, Lessing, Brecht, Shakespeare...) und ein moderneres Stück (Jez Butterworth, Tennessee Williams, Richard Greenberg, Noël Coward)?

Was hälst du von Henrik Ibsen? Ist nicht immer ganz einfach zu verstehen, aber einfacher z.B. als Williams und Ibsen hat viele Stücke geschrieben, die in etliche Sprachen übersetzt wurden wie Peer Gynt, Nora oder Hedda Gabler. Die Stücke sind vielfach aufgeführt worden und ich denke, damit liegt man vielleicht nicht falsch.

Deutsche Theaterstücke kenne ich leider keine, da ich immer nur in England ins Theater gehe und deswegen oft nur Stücke kenne, die relativ modern sind und nicht ins Deutsche übersetzt Smily "tutmirleid"

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Beitrag #17 - erstellt: 07. November 2009
ja, zwei stücke!

ja dann muss ich wohl was klassisches nehmen, hilft ja e nichts und bei den moderneren werde ich mal schauen...und henrik ibsen hab ich grad gegoogelt...hört sich erstmal gut an, also vielen vielen dank für deine hilfe!! Smily "thanks"

---



AASHIQUI 2
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Beitrag #18 - erstellt: 06. Dezember 2009
Ich bin heute "Bunbury" sehen gegangen.
Auf Englisch heisst das Stück "The Importance of Being Earnest" und ist von Oscar Wilde.

Wegen grosser Nachfrage lief es heute noch einmal im Theater und auhc heute schien alles ausverkauft zu sein!

Zum stück:
Ich liebe das Stück!
Es ist super umgesetzt worden und besonders Aaron Hitz (er hat den Algernon gespielt) hat mich überzeugt... aber die Schauspieler sind ja nicht immer die gleichen, nur das Stück!
Jedenfalls bin ich noch immer total begeistert! Das Publikum musste immer lachen und wir applaudierten mindestens Fünf minuten!

Es ist echt sehenswert!
Nur zu empfehlen!!! Smily "smile"

---

Hrithik, Aishwarya, Aditya
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Beitrag #19 - erstellt: 29. Dezember 2009
Für alle, die dieses Jahr nach London reisen und vielleicht ins Theater möchten hier mal eine Übersicht über Stücke in den nächsten Monaten, in denen bekanntere Darsteller mitspielen:

The Misanthrope im Comedy Theatre
mit Keira Knightley (Fluch der Karibik, Abbitte, Kick it like Beckham), Damian Lewis (Serie "Life", Band of Brothers) und Tara Fitzgerald (Serie "Waking the Dead")
17. Dezember 2009 - 13 März 2010

The Little Dog Laughed im Garrick Theatre
mit Rupert Friend (Stolz und Vorurteil 2005, Young Victoria), Gemma Arterton (James Bond - Ein Quantum Trost, Lost in Austen) und Harry Lloyd (Doctor Who, Serie "Robin Hood")
20 Januar 2010 - 10 April 2010

Six Degree of Separation im Old Vic
mit Anthony Head (Serie "Buffy" & "Merlin") und Lesley Manville (Cranford, North and South)
19 Januar 2010 - 03 April 2010

Waiting for Godot im Haymarket Theatre
mit Ian McKellen (Herr der Ringe, X-Men)

Private Lives im Vaudeville Theatre
mit Kim Cattrall (Sex and the City) und Matthew MacFadyen (Stolz und Vorurteil 2005, Frost/Nixon, Serie "Spooks")
03 März 2010 - 01 Mai 2010

The Real Thing im Old Vic
mit Toby Stephens (Mangal Pandey, Jane Eyre, James Bond - Stirb an einem anderen Tag)
10. April 2010 - 05 Juni 2010

Ich wollte mir ja eigentlich gerne Six Degrees of Separation anschauen, aber da sich die Vorstellungen von Private Lives und The Real Thing zeitlich überschneiden, fliege ich dann doch zu einem Zeitpunkt rüber, wo ich diese beiden Stücke sehen kann. Toby würde ich gerne noch mal sehen, nachdem ich ihn ja schon im Juli in London bewundern durfte und Matt muss ich einfach mal live in einem Stück sehen Smily "smilesmile"

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Beitrag #20 - erstellt: 04. Mai 2011
also ein schönes theater ist Elisabeth
und Notre Dam De Parie( weis gerade nicht wie es geschrieben wird

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Beitrag #21 - erstellt: 19. Januar 2012
Hallo,

das kann ich verstehen, ich liebe das Theater. Ich habe in London schon Ian McKellen (Gandalf) und Patrick Stewart (Cpt. Picard, Star trek) Live auf der Bühne gesehen und es war der Hammer. Da bekommt man erstmal richtig mit wie gut die Schauspieler sind. ICh finde in Fimen kommt das oftmals nicht so rüber ...

LG

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Beitrag #22 - erstellt: 14. März 2012
Absoluter Fan von Kriegenburg. wer in Deutschland mal die Möglichkeit von Iihm "Kabale und Liebe" zu sehen, sollte sich das nciht entgehen lassen.

---
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Beitrag #23 - erstellt: 13. Januar 2014
Hi, ich bin ein echter Fan von Herbert Fritsch, seine Stücke sind einfach "Gaga" im absolut positiven Sinne, freu mich aufs nächste und kann jedem nur Murmel Murmel an der Volksbühne empfehlen.

Ein sehr guter Tipp für alle die mal nicht Mainstream Theater (die großen Bühnen in Berlin) sehen will, sollte sich die Off-Theater ansehen. Dort gibt es immer wieder gute Produktionen, die eigentlich nur unter Zuschauermangel leiden ...

Gruß

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