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Forum - Thema: Indische Götter

Seite 1 von 2 | »»
Thema: Indische Götter
Autor Beitrag


Beitrag #1 - erstellt: 18. März 2006
Erstmal: Falls es das Thema schon gibt, dann kann hier wieder geschlossen werden.

Ich habe folgende Frage. Wer kann mir die indischen Götter etwas genauer erklären. Irgendwie steig ich da nicht durch.

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"Ich meine, ich bin Muslim, ich könnte vier Frauen heiraten - aber ich habe bloß eine gefunden." (SRK im Stern)


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Beitrag #2 - erstellt: 18. März 2006
Ganesh der Elefantengott

Ganesha ist eine der beliebtesten Gottheiten des Hinduismus. Ein weiterer populärer Name ist Ganapati. Jede Puja, hinduistischer Gottesdienst, beginnt mit einem Gebet an ihn. Er wird angebetet, wenn man Glück für den Weg oder eine Unternehmung braucht, er steht für Beginn und Veränderung verbunden mit Schutz und Gelassenheit, er verkörpert Weisheit und Intelligenz. Zu seinen Angelegenheiten gehören die Poesie, Musik und Tanz und er ist der Herr über die Wissenschaften. Die meisten Kaufleute betrachten ihn als ihren Schutzherrn.

Er wird meist dargestellt als roter, beleibter Mann oder Kind mit einem Elefantenkopf, der nur einen Stoßzahn hat, oft auf einer Lotusblüte sitzend. Bei ihm ist immer sein Reittier, eine Maus oder Ratte, die ebenfalls u. a.Symbol für Intelligenz und Stärke ist.

Seine vier Arme sind in der hinduistischen Kosmologie u. a. ein Zeichen von Virtuosität, das heißt von überlegener (göttlicher) Macht.

Sie tragen in traditionellen Darstellungen eine Waffe u. a. als Zeichen des Schutzes und seines Kampfes gegen alles Übel, eine Lotusblüte, u. a. Zeichen der geistigen Wiedergeburt, Weisheit und Reinheit, Reinkarnation (Wiedergeburt). Auf anderen Darstellungen trägt er ein Buch sowie eine Gebetskette. Seinen zweiten Stosszahn verlor er der Legende nach im Kampf gegen Parashurama (Rama-mit-der-Axt), Vishnus sechste Inkarnation. Seine anderen beiden Hände signalisieren dem Gläubigen in bestimmten Handstellungen Mudras: Fürchte dich nicht!- (trostspendende Mudra) und versprechen in der gebenden Geste seine Gnade. Meist steht eine Schale mit kugelrunden 'Laddus' vor ihm, das sind spezielle Süßigkeiten, die neben der vielschichtigen spirituellen Bedeutung Ganeshas Liebe zum Essen darstellen.

Rätselhaft erscheint Ganeshas Mischform aus Mensch und Elefant. Am ehesten verständlich ist sie über den Elefanten, ein wichtiges Symboltier, Wächter und Träger des Alls. In der gesamten hinduistischen Symbolik erscheinen Elefanten und Ganesha abwechselnd, z. B. als Glückszeichen und Hüter an Wohnhäusern ebenso wie an Tempeln.

Unzählige Legenden bieten verschiedene Versionen als Erklärung für die Entstehung Ganeshas an. Eine z.B. berichtet, dass Parvati, Shivas Ehefrau, Ganesha in Abwesenheit Shivas geschaffen hätte: Demnach beobachtete dieser seine Ehefrau gerne beim Baden, was ihr aber nicht gefiel. So formte sie aus dem Lehm, mit dem sie ihren Körper eingerieben hatte, einen kleinen Buben, übergoss ihn mit Gangeswasser und erweckte ihn so zum Leben. Sie nannte ihn Ganesha und setzte ihn als Wache vor ihr Badehaus. Als Shiva einmal wieder kam um Parvati beim Baden zuzusehen, versperrte Ganesha ihm den Weg und Shiva schlug ihm den Kopf ab. Parvati befahl ihm aber sofort, einen neuen Kopf für Ganesha zu finden, und Shiva ließ Diener in alle Welt aussenden, auf dass sie einen Kopf für Ganesha fänden. Als ein Diener zurückkam, war es ein Elefantenkopf, den er mitbrachte.

Andere Geschichten lassen Shiva den Ganesha ohne Zutun einer Frau erschaffen, während die weniger bekannten Erzählungen der Vishnu-Mythologie den Elefantenköpfigen als Sohn von Vishnu betrachten.

Für viele fromme Hindus ist das erste, was vor allem Hausrat in ein neues Haus kommt, eine Statue des Ganesha. Diese segnet das Haus und verheißt Glück.

Ganesh

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Beitrag #3 - erstellt: 18. März 2006
Shiva

Shiva ist eine der wichtigsten Formen des Göttlichen im neueren Hinduismus. Im Shivaismus gilt er den Gläubigen als die wichtigste Manifestation des Höchsten. Seine Beinamen sind Shankar, Mahadeva (Sanskrit: „Großer Gott“) und Natraj (Hindi: „König der Tänzer“). In den Veden erscheint der Name „Shiva“ noch nicht, dort heißt der Gott „Rudra“.

Die Übersetzung des Wortes „Shiva“ aus dem Sanskrit lautet „der Gütige“, „der Gnädige“ oder auch „der Freund“. Als Bestandteil der „hinduistischen Trinität“ (Trimurti) mit den drei Aspekten des Göttlichen als Brahma, der als Schöpfer gilt, und Vishnu, dem Bewahrer, verkörpert Shiva das Prinzip der Zerstörung. Außerhalb der Trinität verkörpert er aber alles, Schöpfung und Neubeginn ebenso wie Erhaltung und Zerstörung. Durch seinen Tanz symbolisiert er den Kreislauf der Zeiten oder den rasenden Tanz der Zerstörung und der Schöpfung. Shiva ist dadurch auch der Gott oder das Prinzip der Ekstase. Er besitzt 108 weitere Namen.

Die Tatsache, dass Shiva in den Veden nicht als Gottheit erwähnt wird, hat zu der Annahme geführt, dass Shiva ein nichtvedischer Gott der Ureinwohner Indiens sei. Plausibler ist die These, dass Rudra der vedische Vorgänger Shivas war und in die Vorstellung von Shiva möglicherweise Eigenschaften des vedischen Gottes Indra miteingeflossen sind.

Nach der Legende hat Shivas Gattin Parvati während seiner Abwesenheit einen Sohn modelliert und zum Leben erweckt, damit sie eine eigene Wache habe. Sie bat ihren Sohn, an der Tür zu wachen, während sie badete. Ganesha, wie er später genannt wurde, verwehrte auch Shiva den Eintritt und Shiva schlug ihm den Kopf ab. Aus Reue für diese Tat erweckte er ihn wieder zum Leben, indem er einen Elefanten tötete, und ihm dessen Haupt anstelle des ursprünglichen Kopfes aufsetzte. (Die Geschichte gibt es in sehr vielen Variationen.)

Shiva

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Beitrag #4 - erstellt: 18. März 2006
Krishna

Sanskrit, ist eine hinduistische Form des Göttlichen und wird als die achte Inkarnation (Avatar) von Vishnu verehrt. Für seine Anhänger ist er die Manifestation des Höchsten.

Über die Umstände seiner Geburt berichtet das Bhagavata-Purana. Demzufolge wird Krishna kurz nach seiner Geburt vor dem König Kamsa, der dem Knaben nach dem Leben trachtet, in Sicherheit gebracht. Kamsa war geweissagt worden, dass der achte Sohn von Vasudeva und Devaki ihn töten werde. Er hält die Eltern im Palastkerker gefangen und tötet die ersten sechs Jungen Devakis. Der achte Sohn, Krishna, wird geboren und in einer vorübergehenden Vision können die Eltern ihn in seiner kosmischen Form mit vier Händen sehen. Seine Wunderkräfte äußern sich darin, dass die Wärter einschlafen, die Kerkerketten zerspringen und die Türen aufspringen. Vasudeva flieht mit dem Neugeborenen und kann ihn zu Pflegeeltern ins Dorf Vrindavan , im heutigen indischen Bundesstaat Uttar Pradesh, bringen. Um das Kind zu vernichten, läßt der König alle Neugeborenen töten. Doch Krishna überlebt und er wächst als Hirte unter Kuh-Hirten auf. Daher ist mit seiner Geschichte besonders auch die Verehrung der Kuh verbunden.

Noch heute beliebt sind die Geschichten aus seiner Kindheit, die ein wichtiges Thema im Bhagavatapurana sind; zum Beispiel die Sequenzen, in der er die Butter stiehlt, die seine Pflegemutter oder die Nachbarinnen hergestellt und vor Krishna und seinen Freunden versteckt haben. Diese Szenen seiner Jugend werden noch heute vielfältig in der darstellenden Kunst und im indischen Tanz, wie etwa dem Bharatanatyam, dargestellt.

Die Krishna-Religiosität ist ihrem Wesen nach besonders emotionale, religiöse Hingabe, Bhakti Yoga, die besonders das Bhagavatapurana hervorhebt. Ausdrucksformen der Krishna-Bhakti sind die Verehrung des Göttlichen im Bild, Bhajans (religiöse Gesänge), Lesungen aus Schriften wie dem Bhagavatapurana oder der Bhagavad Gita.

Die Krishnaverehrung ist eine der populärsten Formen des heutigen Hinduismus. Auch im Westen stieß sie auf Interesse: die Internationale Gesellschaft für Krishna-Bewußtsein (umgangssprachlich: "Hare-Krishna-Bewegung"), gegründet von Abhay Charan Bhaktivedanta Swami Prabhupada gelangte in den 1960er Jahren nach Amerika.

Krishna

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Beitrag #5 - erstellt: 18. März 2006
Hanuman

Hanuman ist eine hinduistische Göttergestalt, die sich als Affe manifestiert und sich im Hinduismus großer Popularität erfreut. Er ist der Sohn des Windgottes Vayu, anderen Legenden zufolge der Sohn von Shiva.

Im Ramayana spielt Hanuman eine zentrale Rolle. Der Dämon Ravana entführte die Gemahlin Ramas nach Lanka. Hanuman entdeckte, wo er sie versteckt hielt und führte Rama dorthin. Rama belohnte Hanuman damit, dass er ihn zum Gott erhob und so "groß wie ein Berg" werden durfte.

Dem Ramayana zufolge kann ihn niemand an Kraft, Sanftmut und Klugheit übertreffen.

Oberbefehlshaber der Affenkrieger im Königreich des Sugriva.
Er wird in Indien u. Sri Lanka noch immer als Gott verehrt.

Als Sohn des Pavana, eines Windgottes, verfügt Hanuman über die Fähigkeit des Fliegens.
Hanuman ist als der treue General des Rama einer der Hauptfiguren im Ramayana.
In einem Satz sprang er von Indien nach Sri Lanka, und er besaß die Kraft, Wolken zu ergreifen und
Bäume und Felsen auszureißen .

Hanuman

Hanuman

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Beitrag #6 - erstellt: 18. März 2006
Vishnu

Vishnu ist eine der wichtigsten Formen des Göttlichen im Hinduismus, kommt jedoch bereits in den Veden vor. Im Vishnuismus gilt er als die Manifestation des Höchsten. Seine Shakti, die weiblich gedachte Seite des Göttlichen, ist die Göttin Lakshmi, die als seine Gattin gilt.

Vishnu ist Teil der Trimurti, einer im Hinduismus sehr bekannten Konzeption der „drei Gestalten“. Diese besteht aus drei Aspekten des Göttlichen, die mit den fundamentalen Prinzipien des Kosmos in Verbindung stehen:

-die Schöpfung: Brahma
-die Erhaltung: Vishnu
-die Kraft der Zerstörung: Shiva

In der Dreiheit sind die Aufgaben verteilt: Vishnu ist der Gott der Erhaltung, da er den Dharma im Sinne einer gerechten kosmologischen und menschlichen Ordnung erhält und zu diesem Zweck immer wieder als Tier oder Mensch inkarniert. Shiva dagegen zerstört, um einen Neuanfang zu ermöglichen, während Brahma für die Schöpfung zuständig ist. Im Trimurti-Konzept gehen diese gegensätzlichen Werte eine einander ergänzende Verbindung ein. Außerhalb dieser Trimurti jedoch vereinen sowohl Vishnu als auch Shiva alle drei Aspekte in sich. Auch Vishnu kann zerstörend wirken: Den Diskus, eines seiner vier Symbole, setzt er als zerstörerische Waffe ein. Auch Shiva enthält außerhalb der Dreiheit alle Aspekte. Für jene Gläubigen, die ihn als den Höchsten verehren, die Shivaiten (siehe Shivaismus), gilt er auch als Retter, als der Gütige, wie sein Name sagt.

Vishnu wird immer mit seinen vier Insignien dargestellt, die er mit seinen vier Armen hält: Diskus (Chakra), der in einer Schlacht auf die Feinde geschleudert wird; Muschelhorn (Sankha), auf dem er bei verschiedenen Anlässen bläst; Lotos (Padma), u. a. das Symbol der Weisheit und Reinheit, weil sie auch im schmutzigsten Teich strahlend rein ist und schließlich die Keule (Gada), mit der er Dämonen bekämpft.

Vishnu zeigt sich in einer Vielzahl von Manifestationen. Um den Dharma im Sinne einer gerechten kosmologischen und menschlichen Ordnung zu schützen, inkarniert er sich immer, wenn die Weltordnung (Dharma) ins Schwanken geraten zu droht, auf der Erde. Diese Inkarnationen werden Avataras genannt.

Mehrere Puranas berichten über Vishnu, seine Inkarnationen sind unter anderem im Bhagavatapurana angeführt.

Vishnu

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Beitrag #7 - erstellt: 18. März 2006
Durga

Durga (wörtl.: die schwer Zugängliche, die schwer zu Begreifende) ist die wohl populärste Form der Göttin im Hinduismus die in unterschiedlichen göttlichen Erscheinungsformen existiert, gütig und strafend: Sie ist eine Göttin der Vollkommenheit, die als Sarasvati, Lakshmi, Kali und Ishvari sowie in anderen Formen erscheinen kann und unter anderem Kraft, Wissen, Handeln und Weisheit verkörpert. Im Tantrismus ist sie Shakti. Während sie etwa als Lakshmi zu Vishnu gehört, als Sarasvati zu Brahma ist sie in der Form der Durga keinem männlichen Gott zugeordnet. Sie kann vier Arme haben, acht, zehn oder zwanzig, manchmal auch achtzehn, was große Kraft (Shakti) symbolisiert. Auf der Stirn befindet sich das dritte Auge und sie reitet auf einem Löwen oder Tiger. In ihren meist zehn Händen trägt sie verschiedene Symbole, die variieren können. Typisch sind Muschel, Diskus, Dreizack, Pfeil und Bogen, Schwert, Schild, Gebetskette, Glocke und Keule. Sie gilt als Mahadevi (Große Göttin) und Allmutter. Im Shaktismus stellt Durga die höchste Göttin dar, die alle anderen Götter überragt und eins ist mit dem Absoluten.

Durga

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Beitrag #8 - erstellt: 18. März 2006
@atira Smily "thanks" Smily "thanks" dankeschön für die mühe und Smily "goodpost"

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.:My Homepage:.

*~*QSQT*~*
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Beitrag #9 - erstellt: 18. März 2006
@Atira Smily "dankedankedanke" Smily "dankedankedanke" Smily "dankedankedanke" Smily "dankedankedanke" Smily "dankedankedanke" Smily "dankedankedanke" Smily "dankedankedanke" Smily "dankedankedanke" Smily "dankedankedanke" Smily "dankedankedanke" Smily "dankedankedanke" Smily "dankedankedanke" Smily "dankedankedanke" Smily "dankedankedanke"

Das ist ja echt Spitze.

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Beitrag #10 - erstellt: 18. März 2006
Kali

Kali wörtl.: „Die Schwarze“) ist im Hinduismus die Göttin mit dem Aspekt des Todes und der Zerstörung, aber auch der Erneuerung. Dies beruht auf dem Glauben, dass ohne Zerstörung nichts Neues entstehen kann und dass Leben und Tod eine untrennbare Einheit bilden. In der Mythologie stellt sie eine Verkörperung des Zornes der Durga dar, aus deren Stirn sie entsprungen sein und dann das Weltall mit ihrem schrecklichen Brüllen erfüllt haben soll. In anderen Mythen ist sie die dunkle Seite Parvatis und eine der Mahavidyas.

Die Gläubigen sehen sie trotz ihrer schrecklichen Gestalt auch als Beschützerin der Menschen und göttliche Mutter, als Kalima, da ihre zerstörerische Wut sich nicht gegen die Menschen, sondern gegen Dämonen und Ungerechtigkeit richtet. In dieser furchterregenden Manifestation ist die Göttin zuständig für die Auflösung des Universums, die Sichel in der Hand deutet auf die Ernte, auf das Ende des Lebens. Kali ist auch "Kala", die Zeit - und die Zeit vernichtet und verschlingt alles. Die Sichel ist ihren Anhängern aber nicht nur ein Symbol des Todes sondern kann als Werkzeug der Erlösung verstanden werden: Sie durchschneidet Verwirrung, Unwissenheit und Bindungen und macht dadurch den Weg frei zur Erlösung. Damit gilt Kali auch als Zerstörerin der negativen Kräfte und Illusionen, die den Menschen daran hindern, Heil zu erlangen und den Geist zu befreien, um dem Kreislauf der Wiedergeburten, dem Samsara, zu entkommen.

Als Göttin des Todes ist Kali also auch eine Göttin der Transformation, sie ist die Mutter, die das Leben gibt und sie ist es auch, die es wieder zurücknimmt. Im Shaktismus gilt sie als Manifestation des Höchsten und wird als gnadenreiche Mutter und Erlöserin verehrt.
Viele Texte beschreiben Kali als unabhängig von einer männlichen Gottheit. Wenn eine solche jedoch erscheint ist es Shiva, als dessen Gefährtin oder Ehefrau sie ihn zu wildem, unzivilisierten Verhalten anstiftet. Viele Bilder zeigen, wie sie auf Shiva tanzt oder steht, denn im Mythos wird erzählt, einst habe Kali, trunken vom Blut ihrer Feinde, auf dem Schlachtfeld triumphierend getanzt und um ihr Toben zu stoppen habe Shiva sich hingelegt wie eine Leiche. Als Kali auf ihm tanzte habe sie ihren Gemahl erkannt und eingehalten. Vor Schreck und Scham über ihr Verhalten habe sie die Zunge herausgestreckt.

Einer ihrer bekanntesten Tempel ist der Kalighat-Tempel in Kolkata (vorher Kalkutta), einem wichtigen hinduistischen Wallfahrtsort. Ihre Statue ist ein riesiger schwarzer Gesteinsblock, der nach einer Legende im Fluß gefunden wurde, nach einer anderen aus der Erde gewachsen ist. Diesem schenkten Besucher im Laufe der Zeit goldene Gliedmaßen und prachvolle Bekleidung und verehren darin nun "Kalima", ihre göttliche Mutter. Manche ihrer Anhänger opfern noch heute Tiere, meist Ziegen, was aber für die meisten Hindus ein Gräuel ist.

Kali

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Beitrag #11 - erstellt: 18. März 2006
Lakschmi

Lakshmi ist die hinduistische Göttin des Glücks und der Schönheit, nicht nur Spenderin von Reichtum sondern auch von geistigem Wohlbefinden, von Harmonie, von Fülle und Überfluss, Beschützerin der Pflanzen. Sie ist die Shakti, die erhaltende Kraft des Vishnu, und dessen Gemahlin.

Lakshmi wird auch Shri-Lakshmi genannt, und als Shri ist sie ein Attribut des Vishnu, an dessen Körper sie als Symbol z.B. in Form eines Dreieckes erscheint.

Bei jeder Inkarnation des Vishnu verkörpert auch sie sich und begleitet ihn; kam Vishnu als heldenhafter König Rama, war sie dessen Gattin Sita, inkarnierte er sich als Krishna, war sie dessen Freundin Radha. Sie erscheint auch als Maya, Göttin der Illusion des Universums.

Lakshmi wird auch Shri-Lakshmi genannt, und als Shri ist sie ein Attribut des Vishnu, an dessen Körper sie als Symbol z.B. in Form eines Dreieckes erscheint.

Ihr heiliger Tag ist der Donnerstag, an dem besonders verheiratete Frauen sie mit Gebet und Opfer ehren. Sie gilt als deren Beschützerin und jede von ihnen als ihre Manifestation.

Lakshmi

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Beitrag #12 - erstellt: 18. März 2006
Rama

Rama bzw. Ram ist die siebte Inkarnation von Vishnu, einem hinduistischen Gott. Er gilt als gebildet, schön und mit allen königlichen Eigenschaften ausgestattet. Seine Geschichte wird in dem indischen Heldenepos Ramayana erzählt. Dies handelt von Ramas Verbannung in die Waldeinsamkeit und dem Sieg über Ravana, nachdem dieser seine Gattin Sita nach Lanka entführt hatte. Ein wesentlicher Helfer bei diesem Kampf war Hanuman, der Affengott.

Sein Vater war König Dasharatha, Rama der älteste von vier Söhnen. Rama begegnete Sita am Hof von König Janaka, wo er ein Bogenschießen gewann (mit dem Bogen von Shiva, den er als einziger spannen konnte). Rama heiratete Sita. Auf Drängen seiner Stiefmutter Kaikeyi wurde Rama in den Wald verbannt. Zwei Menschen begleiteten ihn: sein Bruder Lakshmana und seine Gattin Sita. Dasharatha ordnete an, dass Rama vierzehn Jahre lang in der Verbannung leben sollte.

Ramas Geburtstag Ramnavami ist ein wichtiges Fest der Hindus. Er fällt auf den 9. Tag des zunehmenden Mondes im Monats Chaitra (März/April).

Rama

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Beitrag #13 - erstellt: 18. März 2006
Sri Sarasvati- Yantra
Die Göttin der Kunst, Weisheit und des Wissen.

Neben Laxmi der Glücksgöttin und Tulsi- Devi (die wegen ihrer Hingabe zu Gott Vishnu von Laxmi verflucht wurde) ist Sarasvati die dritte Frau Vishnus. Oft verwechselt mit Savitri der Frau des Schöpfergottes Brahma.
Vertreter aller Kunstrichtungen, Studierende, Lernbegieriege in spirituellen Wissenschaften verehren sie und man sagt Sarasvati kommt einmal jeden Tag zu jedem, und vermittelt irgend etwas Wissenswertes, in Bezug auf die spirituelle Entwicklung der individuellen Seele.

---


\"Even if you’re not hungry, just be greedy.\" (Selbst wenn Du nicht hungrig bist, sei gierig.)SRK
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Beitrag #14 - erstellt: 18. März 2006
Buddha

Buddha (wörtl. „Erwachter“, auch „Erleuchteter“) bezeichnet im Buddhismus jemanden, der Bodhi (wörtl. „Erwachen“, auch „Erleuchtung“) erfahren hat. Im Besonderen bezeichnete der historische Buddha, Siddhartha Gautama, sowohl sich selbst als Buddha als auch diejenigen, welche in vorhistorischer Zeit genau wie er aus eigener Kraft, ohne die Anleitung eines anderen Buddha, die Erwachung erlangt hatten.

Buddha , der Erleuchtete .
An einem Vollmondtag im Mai des Jahres 623 v. Chr. wurde in Nepal ein indischer
Shakya-Prinz namens Siddhattha Gotama geboren .
Sein Vater war König Suddhodana und seine Mutter Königin Majadewi .
Sie starb wenige Tage nach der Geburt des Kindes, und so wurde Mahapradschapati Gautami
seine Pflegemutter. Mit 16 Jahren heiratete er seine Kusine, die schönePrinzessin Jaschodhara.
Nach seiner Heirat führte er fast 13 Jahre ein luxuriöses Leben in seliger Unwissenheit über die
Schicksalsschläge, die die Menschen ausserhalb der Palasttore zu erdulden hatten.
Im Laufe der Zeit wurde ihm die Realität immer mehr bewusst. In seinem 29. Lebensjahr,
einem Wendepunkt in seiner Laufbahn, wurde sein Sohn Rahula geboren.
Diesen betrachtete er als Hindernis, denn er erkannte, dass alle, die geboren werden ,
ohne Ausnahme der Krankheit und dem Tod preisgegeben sind.
Es wurde ihm also klar, dass das Leid allgegenwärtig ist, und er entschloss sich ,
für die Krankheiten der Menschheit ein Allheilmittel zu finden.
Er gab die königlichen Freuden auf und verliess eines Nachts sein Zuhause,
schnitt sich das Haar ab, zog sich ein einfaches Gewand eines Asketen an
und ging auf die Suche nach der Wahrheit.
Die Wende trat ein, als Siddhartha zum ersten Mal in seinem
Leben einen Kranken , einen Greis und einen Toten sah.
Diese Erfahrung liess in ihm eine quälende Frage über den Sinn des Lebens aufsteigen:
Wird der Mensch nur geboren, um zu leiden, alt zu werden und zu sterben?
Dann soll Siddhartha einem heiligen Mann begegnet sein, der auf der Suche nach Wahrheit
den Freuden der Welt entsagt hatte.
Das gab ihm den Anstoss , seine Familie, seinen Besitz und seinen königlichen Namen aufzugeben.
Die folgenden sechs Jahre brachte er bei Lehrern des Hinduismus und bei Gurus zu ,
von denen er sich eine Antwort erhoffte, jedoch ohne Erfolg.
In den Erzählungen heisst es, dass er sich der Meditation hingab , fastete,
Joga betrieb und sich in strengster Askese übte. Trotzdem fand er keinen inneren
Frieden und erlangte keine Erleuchtung.
Schliesslich kam er zu der Erkenntnis, dass strenge Askese ebenso nutzlos war ,
wie das von ihm zuvor geführte Leben in Überfluss.
Jetzt verfolgte er den "mittleren Weg", wie er ihn nannte, und mied sowohl die eine als auch
die andere extreme Lebensweise. Er war überzeugt, dass es eine Antwort auf seine Frage gab,
dass er sie aber nur durch Meditation finden konnte.
Deshalb liess er sich unter einem Bo-Baum , einem indischen Feigenbaum ,
nieder und gab sich der Meditation hin.
Er widerstand allen Angriffen und Versuchungen des Teufels Mara und setzte seine Meditation
vier Wochen (einige sagen sieben Wochen) beharrlich fort, bis er angeblich alle Erkenntnis
und alles Verständnis überschritten hatte.
Dann gelangte er zur Erleuchtung.
Auf diese Weise wurde Gautama gemäss buddhistischer Terminologie zum Buddha oder der Erleuchtete.
Er hatte das endgültige Ziel , das Nirwana erreicht , einen Zustand vollkommenen Friedens
und der Erleuchtung , frei von Begierde und Leiden .
Die verschiedenen buddhistischen Sekten sind darüber jedoch unterschiedlicher Ansicht .
Einige sehen in ihm nur einen Menschen , der für sich selbst den Weg zur Erleuchtung fand
und ihn dann seine Nachfolger lehrte.
Andere betrachten ihn als den letzten einer Reihe von Buddhas , die in die Welt gekommen sind ,
um Dharma , die Lehre oder den Weg Buddhas, zu verkünden oder wiederzubeleben.
Wieder andere sehen ihn als Mensch der Erleuchtung erlangt hatte ,
aber das Eingehen ins Nirwana hinausschob , um anderen bei ihrer Suche nach Erleuchtung zu helfen.

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Beitrag #15 - erstellt: 18. März 2006
So, das waren die wichtigsten. Ich hoffe, daß ich Dir weiterhelfen konnte.Smily "smilesmile"

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Beitrag #16 - erstellt: 18. März 2006
Vielen, vielen Dank. Ihr habt mir echt weitergeholfen. Die bEschreibung von Buddha erinnert mich immer wieder an einen meiner Lieblingsfilme außerhalb von Bollywood - "Little Buddha".

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"Ich meine, ich bin Muslim, ich könnte vier Frauen heiraten - aber ich habe bloß eine gefunden." (SRK im Stern)


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Beitrag #17 - erstellt: 08. April 2007
hallo, ich habe heute zu ostern eine götterfigur bekommen, weiß aber nicht was es
für götter sindSmily "silberblick" nur das der mittlere ganesh ist. könnt ihr mir vllt helfen?Smily "winke"

http://img201.imageshack.us/img201/527/imag0040zs7.jpg

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Beitrag #18 - erstellt: 08. April 2007
ja in der mitte sitzt ganesha

EDIT ist ja etwas unscharf.. haben diese figuren noch gegenstände bei sich? und der rechts.. irgendwelche unnormalen körperteile.. 2 arme kommen mir so wenig vor Smily "smilesmile"

---
Ich denk an dich, seitdem ich denken kann ...



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Beitrag #19 - erstellt: 08. April 2007
@Chandini1 also links sitzt Shiva inder Mitte sitzt Ganesh und rechts Shivas Frau Parvati

---

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Beitrag #20 - erstellt: 08. April 2007
*wow* staun... woran machst du das jetzt genau fest, Simi?

---
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Beitrag #21 - erstellt: 08. April 2007
ich habe einen Tempel in meiner Wohnung eingerichtet und kenne die Götter Indiens sehr gut, habe auch so eine Figur nur mit Springbrunnen

---

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Beitrag #22 - erstellt: 08. April 2007
ach ja.. ich dachte, auf dem geposteten bild wäre auch was, woran man das festmachen könnte.. denn normalerweise hat ja jeder so seine zeichen, an denen man ihn zur not erkennen würde, oder nicht?
ich find sowas schrecklich interessant... Smily "smile"

---
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Beitrag #23 - erstellt: 08. April 2007
Shiva erkennt man an den Sivalingam (schreibweise ? ) das kleine schwarze links neben ihm, normalerweise kann man auch sehen das bei shiva Wasser ausdem Haaren oben kommt. Ganesh ok der Elefantenkopf, und seine Frau sitz immer neben ihm,

---

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Beitrag #24 - erstellt: 08. April 2007
Smily "dankedankedanke" für die information Smily "thanks"
da haben wir ja noch eine neue expertin für sowas Smily "top"

---
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Beitrag #25 - erstellt: 08. April 2007
Smily "dankedankedanke" simi und steenaSmily "thanks"

hab das bild auch nochmal bisschen schärfer, und shiva hat so ein ding, so nen dreizack und
sowas wie ne kleine trommel in der hand und vier armeSmily "silberblick" könnt ihr mir
vllt auch sagen warum gerade die drei auf einer figur zusammen sind, gehören die
irgendwie zusammen?

http://img136.imageshack.us/img136/2474/gttereu8.jpg

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Beitrag #26 - erstellt: 08. April 2007
@Chandini1 ja es ist eine Familie Vater , Mutter und einer seiner 2 Söhne

---

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Beitrag #27 - erstellt: 08. April 2007
Smily "dankedankedanke" simi

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Beitrag #28 - erstellt: 08. April 2007
Expertin würde ich nicht direkt sagen mich interessieren die indischen Götter nur sehr.

---

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Beitrag #29 - erstellt: 09. April 2007
So ich werde mal ein paar Fotos von Göttern reisetzen damit man sie unterscheidet und weiß wie sie heißen.

Shiva
http://img211.imageshack.us/img211/485/shiva1jo0.png
Shiva und Parvati
http://img292.imageshack.us/img292/6555/shiva2lw7.png
Shiva und seine Familie
http://img292.imageshack.us/img292/3489/shiva6hl8.png

Lakshmi/ Göttin des Glücks
http://img329.imageshack.us/img329/4254/p035yk1.jpg
Lakshmi und ihr Mann Vishnu
http://img211.imageshack.us/img211/4564/vishnuandlakshmizx3.jpg

Krishna
http://img329.imageshack.us/img329/458/krishnace7.jpg
Krishna und Radha seine Gefährtin
http://img292.imageshack.us/img292/3648/krishna2021fu5.jpg

Rama
http://img292.imageshack.us/img292/369/rama2006qm6.jpg

Ganesh
http://img176.imageshack.us/img176/6760/ganeshadivalixo5.jpg

Durga
http://img329.imageshack.us/img329/2411/durgamr7.jpg

Hanuman
http://img329.imageshack.us/img329/9323/hanumanqb6.jpg

Vishnu
http://img395.imageshack.us/img395/134/vishnu10jc0.jpg

Saraswathi
http://img329.imageshack.us/img329/9340/p026wz0.jpg

bei fragen schreibt mir eine PN werde dann versuchen sie zubeantworten

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Am reichsten sind die Menschen, die auf das meiste verzichten können.
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Beitrag #30 - erstellt: 31. Mai 2007
@Simi67:Smily "dankedankedanke"

Danke für die Bilder der Gottheiten. Konnte aber leider Rama nicht sehen. Gerade dieser Gott interessiert mich. Die Infos hier sind echt klasse und sehr interessant! Absolut spitzenmäßig!Smily "thanks"

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Grüße an alle meine Buddies!

gelöscht...zu breit...Looni
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Beitrag #31 - erstellt: 31. Mai 2007
sorry ich hatte nicht bemerkt das man Rama nicht sehen kann hier sind 3 Bilder von Rama

http://img442.imageshack.us/img442/7292/rama2002ys1.jpg
http://img442.imageshack.us/img442/161/rama2011yq0.jpg

http://img442.imageshack.us/img442/3692/ramahanumanrm6.jpg

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Am reichsten sind die Menschen, die auf das meiste verzichten können.
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Beitrag #32 - erstellt: 31. Mai 2007
ich mag am liebsten radha und krischna..in meinem zimmer habe ich ein bild von krishna, und ich habe eine kette wo die zwei drauf sind..mein glücksbringer

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Neu als Chandni.angemeldet
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Beitrag #33 - erstellt: 31. Mai 2007
@ Kajolgirl ich habe Krishna als Baby in einer Schaukel, mit Kleidern zum wechseln und allem was dazu gehört, nicht weil es mir gefällt sondern hat mit meinem Glauben zutun, Krishna wird von mmir auch täglich gefüttert.und sonntags wird gebadet

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Am reichsten sind die Menschen, die auf das meiste verzichten können.
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Beitrag #34 - erstellt: 31. Mai 2007
@simi
Smily "dankedankedanke" Smily "top" für die klasse bilderdarstellung der götter nun weiss ich endlich mal wer wer ist.Smily "thanks"

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\"Even if you’re not hungry, just be greedy.\" (Selbst wenn Du nicht hungrig bist, sei gierig.)SRK
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Beitrag #35 - erstellt: 20. Juni 2007
Hallo, an alle!

Ich suche einen Hinduistischen Gott/Göttin, der/die für die Gesundheit der Menschen da ist.
Kann mir Jemand helfen? Brauche die Infos für meine Geschichte/Fanfiktion!
Wäre sehr nett! Habe einen Gott gefunden, aber weiß nicht, ob das korrekt ist:
Dhanvantari, Gott der Heilkunst! Mehr weiß ich auch nicht über diesen Gott!

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Grüße an alle meine Buddies!

gelöscht...zu breit...Looni
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Beitrag #36 - erstellt: 20. Juni 2007
also mach mich gerade schlau
der Gott Dhanvantari wird im Süden von Indien verehrt
es gibt auch ein Gebet was man beten kann für die Gesundheit es heißt Surya gayatri und es geht so

Om bhaskarai Vighanhe
Diwakaraye Dheemhi
Tanno Surya prachodyat

man sollte es 108 mal aufsagen

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Am reichsten sind die Menschen, die auf das meiste verzichten können.
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Beitrag #37 - erstellt: 20. Juni 2007
@ Simi:Smily "thanks"

Wow, danke, liebe Simi! Das hilft mir schon ein Stück weiter!
Du bist echt eine ganz liebe und hilfsbereite Person!
Lass Dich virtuell drücken!
Smily "dankedankedanke"

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Grüße an alle meine Buddies!

gelöscht...zu breit...Looni
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Beitrag #38 - erstellt: 20. Juni 2007
hab ich doch gern gemacht, Smily "thanks"

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Beitrag #39 - erstellt: 05. Juli 2007
Beten eigentlich die inder nur einen gott an oder auch mehrere???

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"Lieber im Rauch ersticken als im Feuer der Dummheit und Unwissenheit brennen."
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Beitrag #40 - erstellt: 05. Juli 2007
Zitat von Lavanya:
Beten eigentlich die inder nur einen gott an oder auch mehrere???


Das dürfte deine Frage beantworten Smily "zwinker"

Zitat von Simi67:


Nur ein paar Posts über deiner Frage Smily "doesen"

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Beitrag #41 - erstellt: 05. Juli 2007
@annigi: ich weiß, dass es viele götter gibt, aber beten die inder wirklich alle götter an? in den anderen religionen beten die meisten auch nur einen gott an!

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"Lieber im Rauch ersticken als im Feuer der Dummheit und Unwissenheit brennen."
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Beitrag #42 - erstellt: 05. Juli 2007
das ist unterschiedlich, es gibt welche die mehrere anbeten und welche die nur einen davon anbeten
ich selbst bete 4 Götter an
aber auch manchmal mehr oder nur einen kommt immer darauf an

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Beitrag #43 - erstellt: 07. Juli 2007
Also, für mich ist der grösste Gott Shiva, und mein persönlicher Gott, falls ich was darüber wisst, ist Krishna. Und natürlich bete ich auch an andere, im Tempel oder bei besonderen Dingen/Angelegenheiten.

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Khwaja Mere Khwaja...
www.limereviews.blogspot.com
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Beitrag #44 - erstellt: 17. Juli 2009
Hallo - meine Freundin hat folgende Skulptur in Kambodscha erworben - kann bitte jemand helfen: Was stellt diese Figur dar? Welche Gottheit - wenn es denn eine ist - oder was sonst könnte das sein? Danke für eure Mithilfe! Smily "top"

Bild eins
Bild zwei
Bild drei

Smily "dankedankedanke"

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Beitrag #45 - erstellt: 18. Juli 2009
Zitat von akira:
Hallo - meine Freundin hat folgende Skulptur in Kambodscha erworben - kann bitte jemand helfen: Was stellt diese Figur dar? Welche Gottheit - wenn es denn eine ist - oder was sonst könnte das sein? Danke für eure Mithilfe! Smily "top"

Bild eins
Bild zwei
Bild drei

Smily "dankedankedanke"


Kann das vielleicht Buddha Kunyin sein?

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Alle Rechtschreibfehler sind volle Absicht!
Zusammen ergeben sie eine geheime Nachricht
mit der ich versuche, die Weltherrschaft an mich zu reißen…

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Beitrag #46 - erstellt: 18. Juli 2009
Was späche dafür? Was kennzeichnet Buddha Kunyin?

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Beitrag #47 - erstellt: 18. Juli 2009
Guan-yin (Kuan-yin)


In China verehrter weiblicher Bodhisattva, der sich aus Avalokiteshvara entwickelt hat. Sie thront auf einem Berg oder auf einer Insel im Ostmeer. Guan-yin schenkt Kindersegen, hilft allen Wesen zur erlösenden Erleuchtung und ist ganz allgemein die „Göttin der Barmherzigkeit“. Darstellungen zeigen sie oft am Ufer des Meeres meditierend, oder sie hält ein Kleinkind im Arm. Häufig wird sie vielarmig wiedergegeben als symbolischer Hinweis auf ihre vielseitig helfende Tätigkeit; sie heisst dann „die tausendarmige Guan-yin“. Ursprünglich war Guan-yin männlich gedacht; der Name bedeutet „derjenige, der auf die Laute (der Welt) hört“, denn damit kann er den Menschen zur Erlösung verhelfen. In Japan ist der Bodhisattva unter dem Namen Kannon bekannt.

Muß du mal googlen und bei den Bildern gucken. Sieht genauso aus, oder?Smily "silberblick"

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Alle Rechtschreibfehler sind volle Absicht!
Zusammen ergeben sie eine geheime Nachricht
mit der ich versuche, die Weltherrschaft an mich zu reißen…

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Beitrag #48 - erstellt: 18. Juli 2009
Super! Vieln Dank! Klasse! Smily "dankedankedanke"

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Beitrag #49 - erstellt: 10. November 2010
Hallo ihr Lieben !!!

Ich kenne mich auch sehr gut mit den Götter Indiens aus, doch ich wollte fragen ob mir jemand was über die Götter " gaura-nitai " erzählen kann, denn ich finde da leider im Internet keine Informationen ?? (so weit ich weiß werden sie in Indien auch oft angebetet)

Hier ein paar Bilder von ihnen:

http://img707.imageshack.us/img707/8929/gauranitai.jpg

http://img64.imageshack.us/img64/970/lc050d2f213014843b893bc.jpg

Lg: Riccarda Smily "top"

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Gelöscht da zu groß! .. Anjali
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Beitrag #50 - erstellt: 10. November 2010
Zitat von neuling61:
Hallo Ihr Lieben,

Sorry wenn ich hier so reinplatze und viell. sogar im falschen Forenbereich gelandet bin aber ich brauche eure Hilfe. Kann mir vielleicht einer sagen, welche indische Göttin dass ist bzw. ob es überhaupt eine indische Göttin ist ? Es war ein Geschenk und ich wüsste gern, um was bzw. wen es sich genau handelt. Freue mich über jeden Tip, da ich bisher leider noch nichts brauchbares im Netz gefunden habe.

Vielen Dank vorab !

LG

vom Neuling

figur1
figur 2


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