Vanhi
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Beitrag #1 -
erstellt: 02. Oktober 2005
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Beispiel Kuch kuch Hota Hai:
Als Anjali im Sommercamp mit den Kindern betet, da hat sie doch diese Art teller, mit vielen verschiedenen Sachen darauf. Oder in Main Hoon Na, kurz bevor Ram als neuer Untermieter vorgestellt wird. Da wird er doch von Luckys Mom gesegnet. Dabei hat sie auch so einen "Teller" in der Hand.
Was ist da alles drauf, würde ich gerne wissen, und wozu dienen diese ganzen Dinge?
Könnt ihr mir weiterhelfen???
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Pyaar
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Beitrag #2 -
erstellt: 02. Oktober 2005
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Schau doch mal hier: guckst du
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Peace, Peace! He is not dead, he doth not sleep, he hath awaken´d from the dream of Life.
(Shelley)
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Vanhi
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Beitrag #3 -
erstellt: 02. Oktober 2005
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Danke dir, Pyyar, du bist ein Schatz !!!
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nandini0211
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Beitrag #4 -
erstellt: 02. Oktober 2005
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Thanks
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Sanjoo1551
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Beitrag #5 -
erstellt: 02. Oktober 2005
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das is ja toll! da stehen auch ein paar vokabeln! DANKE!!!!!
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Vanhi
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Beitrag #6 -
erstellt: 02. Oktober 2005
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man lernt eben nie aus!
Aber ich hab doch noch ne Frage dazu, es stand ja nicht mit so vielen Worten im Text: Diese blütenblätter, die sie im Film durch die Luft werfen, und der naschkram im Töpchen, wozu dient das? Auch eine Opfergabe???
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nandini0211
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Beitrag #7 -
erstellt: 02. Oktober 2005
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Ich glaube ja , bin Mir aber nicht Sicher
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Vanhi
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Beitrag #8 -
erstellt: 06. Oktober 2005
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Beim rumstöbern hab ich doch noch was interessantes dazu gefunden:
http://de.wikipedia.org/wiki/Puja
Ich finde es sehr spannend und lehrreich. Überhaupt ist Wikipedia eine sehr interessante Seite.
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vasi
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Beitrag #9 -
erstellt: 06. Oktober 2005
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Das Feuer auf dem Teller, Blumen und das Tikka (rote Pulver, zur Begrüssung) bedeutet einen heiligen und gottgesegneten Moment, wo man via das Feuer den Allmächtigen begegnet.
Wenn der Teller mit Blumen, Tikka und Feuer einem Gast gegenüber geschwenkt wird, heißt es die bösen Geister sollem bitte draußen bleiben und der Gast soll dann herzlich empfangen werden. Feuer spielt eine sehr große Rolle bei den Hindus. Naja es gibt aber hunderte von Interpretation. Ich finde das Feuer schwenken ganz toll. Auch das Christliche-Weihrauch-Schwenken empfinde ich als sehr entspannend, heilig und angenehmen. Ich habe es im Kölner-Dom erlebt und ich fand das so was von toll. Ich bin für Zeremonie, Musik und Tamtam und nicht für Schlichtheit!
In diesem Sinne
Vasi
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Vanhi
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Beitrag #10 -
erstellt: 06. Oktober 2005
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Da geb ich dir recht!
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Atira
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Beitrag #11 -
erstellt: 19. Februar 2006
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Für alle, die schon immer wissen wollten, was bestimmte Gestiken bedeuten:
Was bedeutet es, wenn man die Füße eines anderen Menschen berührt?
Das Berühren der Füße ist ein Zeichen des Respekts. Jüngere berühren die Füße der Älteren oder Frauen die ihrer Ehemänner. Die Füße sind der Teil des Menschen, der der Erde am nächsten ist.
Was bedeutet es, wenn man seine Ohrläppchen berührt?
Das Berühren der Ohrläppchen ist eine Art, sich zu entschuldigen. Man zeigt damit, dass einem was leid tut.
Was bedeutet das Zusammenpressen der Handflächen?
Das ist die Begrüßung, normalerweise der Hindus. Moslems z.B führen eine Hand auf die Stirn und sagen "SALAA" anstatt "NAMASTE".
Was bedeutet es, wenn man seine Hände um den Kopf des anderen kreisen lässt und dann an seinen eigenen Kopf führt?
Damit soll der böse Blick abgehalten werden und ist Zeichen dafür, dass man bereit ist, alles Böse auf sich zu nehmen, was die andere Person bedrohen könnte. Es soll z.B vor Missgunst schützen und bedeutet auch Bewunderung gegenüber der anderen Person.
Was bedeutet es, wenn man mit dem Daumen hin und her wackelt?
Das soll heißen das man sich schämen soll.
Was ist das rote Pulver in den Haaren der Frau?
Der rote Strich wird mit zinnoberrot gemacht. Er bedeutet das die Frau verheiratet ist und der Ehemann noch lebt. Eine Witwe trägt den Strich nicht mehr auf.
Was bedeutet das Herumkreisen mit der Lampe auf einem Tablett?
Beim Gebet wird als Huldigung vor den Abbildungen der Götter das Tablett mit den Opfergaben geschwenkt. Gäste werden so begrüßt, d.h. es ist eine Ehre sie im Haus begrüßen zu dürfen.
WAS BEDEUTET ES,WENN MAN JEMANDEN SCHWARZEN RUSS ODER KOHLE AUF DIE WANGE SCHMIER?T
- Wenn jemand sehr schön ist, ghet man davon aus das die Person viele Blicke auf sich zieht. Das Setzten dieses Punktes mit schwarzem Russ oder Kohle dient als "Verunstaltung" (im Falle einer Frau), das man nicht für andere Männer attraktiv erscheint und damit der Ehemann kein Grund zur Eifersucht hat.
WAS BEDEUTET ES WENN MAN NUR DEN KLEINEN FINGER ANHEBT ?
- Das ist das zeichen dafür dass man auf die Toilette muß oder gerade war.
Hochzeit auf Indisch
Die Eltern suchen für ihre Kinder den geeigneten Partner, der aus der gleichen Bevölkerungsschicht kommen muss. Nur in seltenen Fällen widersetzen sich die jungen Leute der Tradition. Sind sich beide Familien, bezüglich der Eheschließung einig geworden, beginnen die umfassenden Hochzeitsvorbereitungen Manchmal dürfen sich die beiden Verlobten vorher kennen lernen, aber allein sein dürfen sie nicht.
Der Termin wird durch erstellen eine Horoskops festgelegt. Die traditionelle Trauung wird sehr festlich gestaltet. Jedes Ritual hat seine besondere Bedeutung und darf nicht abgeändert werden. Ist der Tag der Hochzeit angebrochen, macht sich der Bräutigam mit seinen Freunden und seiner Familie auf den Weg zu Haus der Braut, wo üblicherweise die Hochzeit stattfindet. Dort angekommen wird er mit einem Trank aus Honig und Joghurt begrüßt. Im Innenhof ist ein festlich geschmückter Pavillon aufgebaut, der durch einen Vorhang in zwei Teile unterteilt wird. Braut und Bräutigam betreten den Pavillon von zwei unterschiedlichen Seiten. Der Pandit (Hindu Priester) rezitiert heilige Verse, während er den Vorhang bei Seite schiebt. Beide sehen sich oft erst jetzt zum ersten Mal. Dann tritt der Vater der Braut vor und übergibt seine Tochter dem Bräutigam. Dieser verspricht sie zu ehren und ihr immer treu zur Seite zu stehen. Damit der Segen der Götter auf ihnen ruht, wirft das Paar Butteröl und Reis als Opfergaben in ein bereitstehendes heiliges Feuer. Die Kleider der beiden werden miteinander verknotet und so verbunden gehen sie 7 Schritte um das Feuer. Sie verpflichten sich vor dem Priester die drei wichtigsten Gebote zu beachten:
1.religiöser Gehorsam
2.das zeugen vieler Söhne
3.Spaß am Sex ( kein Witz, da stimmt wirklich)
Während der Hochzeitfeier sitzt das Paar oft mehrere Stunden auf einem Podest, damit jeder Gast sie genau betrachten kann.
Die Braut ist in einen farbenfrohen Sari gehüllt und reich geschmückt. Selbst ihre Hände sind bemalt und mit glitzerndem Geschmeide verziert. Der aufwendige Schmuck soll die Götter günstig stimmen. Bis heute ist es üblich, dass die indische Braut für die Hochzeit bemalt wird. Diese Prozedur kann bis zu drei Tage dauern, je nachdem wie umfangreich die Bemalung ausfallen soll. Bei dieser Gelegenheit wurden früher die Bräute auf die Rolle als Ehefrau und Geliebte vorbereitet, d.h. aufgeklärt.
Erotik hat als Quelle der Freude in der indischen Kultur einen hohen Stellenwert, natürlich auch um durch einen reichen Kindersegen unsterblich zu werden. Nach der Hochzeit verlässt die Tochter das Haus der Eltern um im Haus des Ehemannes zu leben.
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Zusammen ergeben sie eine geheime Nachricht
mit der ich versuche, die Weltherrschaft an mich zu reißen…
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JeyKhan
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Beitrag #12 -
erstellt: 19. Februar 2006
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Wow das mit den zeichen ist ja interessant, aber da habe ich ja doch nochmal eine frage.
Was bedeutet es wenn jemand sein Armulett oder was auch immer küsst und dann mit dem Armulet kurz seine Augen berührt?
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Kabhi Kushi Kabhi Ghum Sanam,ich steh hinter dir Sallu!
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ShahRukh70
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Beitrag #13 -
erstellt: 19. Februar 2006
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Hab auch was gefunden:
Warum bemalen sich manche Darstellerinnen die Füß ...
Traditionell gekleidete indische Frauen tragen gerne viel Schmuck. Aber nicht nur Juwelen, sondern auch auf die Haut aufgetragene, kunstvolle Verzierungen sind in Indien ein modisches Muss. Und da in jeder Kultur Bräute besonders hübsch aussehen, bemalen sie sich in manchen Regionen des Subkontinents die Hände mit der hierzulande auch nicht unbekannten Hennafarbe. Aber, warum verzieren sich Darstellerinnen in Bollywood-Filmen manchmal auch die Füße? Und warum sieht man sie manchmal mit frischer Farbe an den Füßen über den Fußboden laufen, wo sie Spuren hinterlässt? Des Rätsels Lösung ist letztlich relativ einfach: Bei der Fußbemalung handelt es sich um einen bengalischen Hochzeitsbrauch. Wenn eine gerade Vermählte das Haus ihres Bräutigams zum ersten Mal betritt, wird je nach Region und Familientradition von einer älteren Verwandten des Bräutigams rote Farbe oder Mehl bereitgestellt. Die Braut läuft entweder über die rote Farbe oder das Mehl in das Haus hinein und hinterlässt dabei Fußspuren. Dieses Ritual steht symbolisch für den Einzug der Göttin Lakshmi in das Haus des frisch verheirateten Paares. Lakshmi ist im Hinduismus unter anderem für Reichtum, geistiges Wohlbefinden und Harmonie zuständig. Und das kann jeder gut gebrauchen, oder?
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\"Even if you’re not hungry, just be greedy.\" (Selbst wenn Du nicht hungrig bist, sei gierig.)SRK
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Atira
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Beitrag #14 -
erstellt: 19. Februar 2006
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Also, ich weiß, das einige Menschen glauben, das durch küssen des Amulettes dessen Kraft übertragen wird.
Es gibt warscheinlich noch viel Gründe dieses zu tun. Mehr weiß ich leider nicht. Sorry.
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Atira
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Beitrag #15 -
erstellt: 19. Februar 2006
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Noch ein paar Bräuche:
- Frauen essen erst nach Männern
- Heilige Waschung : der Hinduismus besagt, daß man durch Arbeiten, Essen, Berührung von Leichen, Leder bzw. anderen organischen Materialien, usw. immer mehr verunreinigt wird. Durch die hl. Waschung erreicht ein Hindu den Zustand höchster Reinheit und somit den besten Zeitpunkt zu einer religiösen Andacht.
- Gläubige Hindus beten am Ganges und verbrennen dort auch ihre Toten.
- Witwen dürfen nicht mehr heiraten.
- Witwenverbrennung (welche heute verboten ist): Witwen ließen sich damals samt dem Leichnam ihres Mannes verbrennen, um so Ruhm und Ehre für ihre Familie zu bekommen.
- Pilgerfahrt
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JeyKhan
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Beitrag #16 -
erstellt: 20. Februar 2006
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Das ist aber hefitg mit den Witwen....wie Hexenverbrennung...man man man
Ja ich denke auch das es mit dem Amulett küssen sowas wie kraft schenken ist.
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Lavanya1990
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Beitrag #17 -
erstellt: 22. Februar 2006
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Hi Atira ,
ich habe da mal eine Frage zu dem,dass Witwen nicht noch einmal heiraten dürfen .Sagt deine Quelle,dass dieses nur für Männer gilt oder auch für Frauen ?
Das versteh´ ich nicht Kann es sein ,dass es nicht bei jeder indischen Familie so ist?
Denn z.B. in KKHH heiratet Rahul ja Anjali,obwohl er schon mit der verstorbenen Tina verheiratet war ..
lg lavanya
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www.siddarth-narayan.de.tl http://womans-mission.de.vu/
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Atira
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Beitrag #18 -
erstellt: 22. Februar 2006
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Die Frauen dürfen nicht mehr heiraten. Das war mal so, wird aber immer weniger gemacht. Vorallem nicht mehr in den Großstätten. Auf dem Land warscheinlich schon noch.
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JeyKhan
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Beitrag #19 -
erstellt: 23. Februar 2006
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Habt ihr ein paar Gebete oder andere Rituale noch?
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Atira
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Beitrag #20 -
erstellt: 23. Februar 2006
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Ich guck mal. Kann dauern muß jetzt erst einkaufen!!! Aber ich mache mich dann schlau.
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Sitara
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Beitrag #21 -
erstellt: 24. Februar 2006
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Danke Atira!
die Bedeutung dieser Gesten wollte ich schon länger gern wissen!
Was mich noch besonders interessiert ist die Hochzeitszeremonie.
Kannst du noch ein bisschen genauer erklären,was bei den Versprechen
der religiöse Gehorsam bedeutet.Was bedeutet es im täglichen Leben?
Und gibt es noch mehr als diese 3 Gebote?
Sitara
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Atira
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Beitrag #22 -
erstellt: 24. Februar 2006
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Hochzeit in Indien
Keine Feier übertrifft an Aufwand und Prunk die Hochzeit. Ist die Wahl des Ehepartners getroffen, sind die zähen Verhandlungen um die Mitgift abgeschlossen, dann wird nach den Horoskopen von Braut und Bräutigam der günstigste Zeitpunkt bestimmt.
Keine Feier übertrifft an Aufwand und Prunk die Hochzeit. Ist die Wahl des Ehepartners getroffen, sind die zähen Verhandlungen um die Mitgift abgeschlossen, dann wird nach den Horoskopen von Braut und Bräutigam der günstigste Zeitpunkt bestimmt.
Kunstvolles Meehndi - Hennaornamente auf den Händen der Braut.
Ruhig sitzt die Braut da und lässt sich von den sie umschwärmenden Frauen mit Hennapaste Ornamente an Hände, Knöchel und andere Körperstellen malen. Die Ornamente sollen der jungen Frau Glück bringen und die Prozedur dauert bis zu drei Tagen. Bis die Braut ihren reichen Hochzeitsschmuck anlegt und sich in einen farbenfrohen Sari hüllt, bleibt also genug Zeit, um sie aufzuklären und sie auf ihre Rolle als gute Ehefrau vorzubereiten.
Mit Körperpuder behandelt, die Haut geschmeidig und heller gemacht bleibt die Braut im purpurroten Brautsari am Festtag dann den Augen der Gäste verborgen, bis der Bräutigam, begleitet von einer Musikkapelle und seinen Freunden, vor dem Haus von einem weißen Pferd absteigt. Er trägt einen langen Kragenrock und eng anliegende Hosen auf seinem Kopf thront ein golden glänzender Turban, sein Gesicht ist von Kordeln verhangen.
Empfangen wird er von den Brauteltern mit einem rituellen Trank aus Honig und Joghurt, der Glück verheißen soll. Dann kann die Zeremonie beginnen: Im Innenhof ist ein Pavillon aufgebaut, der durch einen Vorhang in zwei Bereiche geteilt ist. Braut und Bräutigam betreten diesen Pavillon von unterschiedlichen Seiten und nehmen jeweils auf einer Seite des Vorhangs Platz.
Die nächsten Anverwandten hocken sich mit dem Paar unter einen Baldachin, wo das Opferfeuer brennt. Kokosnüsse werden gespalten, heiliges Wasser in das Feuer gesprengt, das Brautpaar mit Blüten und Reiskörnern überschüttet. Religiöse Hymnen begleiten das mystische Geschehen, dessen stundenlanges Ritual einzig und allein der Brahmanen-Priester kennt. Allen seinen Anweisungen wird daher ergeben gefolgt.
Schließlich hängt sich das Paar gegenseitig lange Blumengirlanden um, wie unsere Eheringe ein Symbol von Zusammengehörigkeit und ehelicher Treue, und der Bräutigam streicht seiner Zukünftigen rotes Zinnoberpulver auf den Mittelscheitel und hängt ihr eine Halskette um. Mit dem siebenmaligen Umschreiten des heiligen Feuers, bei dem der Bräutigam die Braut an der rechten Hand führt, der Sari mit dem schweifförmigen Ende des Turbans verknotet wird, ist der Bund fürs Leben besiegelt. Dann bittet das junge Paar um den Segen der Eltern.
Da Trauungszeremonien - meist im Tempel - häufig gegen Mitternacht stattfinden, wird zum offiziellen Hochzeitsempfang entweder davor oder am nächsten Tag geladen. Die Gäste gratulieren dem jungen Paar, wünschen zahlreiche Nachkommen und ein langes Leben und überreichen kostbare Hochzeitsgeschenke.
Ob die Hochzeit im eigenen Haus, in einem gemieteten Zelt oder einem prestigeträchtigen Hotel gefeiert wird - die Brauteltern müssen sie finanzieren, und ob dreißig oder dreihundert Gäste, der Geldbeutel wird allemal strapaziert, und zwar sehr häufig bei weitem über Gebühr, denn der betriebene Aufwand steht in direktem Zusammenhang mit dem Ansehen der Gastgeber und dem erhofften Glück der Tochter. Das Fest dauert je nach Vermögen der Eltern der Braut mehrere Tage. Nach der Hochzeit verläßt die Tochter das Haus ihrer Eltern und lebt im Haus des Ehemannes.
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Atira
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Beitrag #23 -
erstellt: 24. Februar 2006
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Habe leider noch nichts genaues zu den Versprechen, Geboten usw. gefunden. Werde versuchen mich schlauer zu machen.
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JeyKhan
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Beitrag #24 -
erstellt: 22. März 2006
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och echt schade naja trotzdem danke.....
wie heisst eigentlich das heilige Buch wie bei uns Bibel oder den Moslems Koran?
Wie heisst es bei den Indern?
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Mila21
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Beitrag #25 -
erstellt: 07. Mai 2006
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finde die sachen hier sehr informativ...danke an alle...kann vieles sehr gut gebrauchen
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:..:es ist eine schande für alle:..:
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Olli
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Beitrag #26 -
erstellt: 08. Mai 2006
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Auch wenn das Thema hier schon was älter ist. Das mit der Witwenverbrennung (genannt Sati) gibt es heute nicht mehr??? Ja, sollte man meinen, aber leider leider gibt es in Indien immer noch Gegenden in denen die Frauen Sati begehen (sehr vereinzelt zwar, aber es gibt es noch). Sati wurde zwar 1829 von den Engländern verboten, und auch heute ist laut indischem Gesetz jede direkte und indirekte Unterstützung zur Selbstverbrennung nach dem Tod des Mannes verboten, selbst die traditionelle Verherrlichung solcher Frauen wird geahndet, aber wie das mit Traditionen so ist, manche halten sich einfach hartnäckig.
Zur sozialen Ächtung von Witwen gibt es ja jetzt den Wunderbaren Film von Deepa Mehta "Water". Da kann man so einiges lernen.
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Anjali1986
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Beitrag #27 -
erstellt: 13. Oktober 2006
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ist zwar kein Ritual, aber in Indien isst man immer mit der rechten Hand....Die linke darf nicht benutzt werden, ich meine ich hätte mal gelesen, dass die linke Hand unrein ist oder so....Bin mir da aber nicht mehr so ganz sicher.....Kann mir noch jemand sagen...Bei K3G gibt es ja zu Beginn das Lichterfest, wozu dient das nochmal??Ist das zur Verehrung der Götter?
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Kabhi Kushi Kabhi Gham
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Siva
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Beitrag #28 -
erstellt: 17. Oktober 2006
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also nexten samstag ist Diwali das Lichterfest^^
und warum die linke Hand unrein ist weil in Indien wäscht man sich damit den A****. Das ist der Grund.
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gelöscht weil zu groß
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Atira
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Beitrag #29 -
erstellt: 17. Oktober 2006
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Anjali, hier noch einige Feiertage und Feste mir ihren Erläuterungen.
Feiertage
Feste
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kathy1990
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Beitrag #30 -
erstellt: 17. Oktober 2006
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Zitat von Atira: Anjali, hier noch einige Feiertage und Feste mir ihren Erläuterungen.
Feiertage
Feste
danke
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Kajol02
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Beitrag #31 -
erstellt: 23. Oktober 2006
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Ich habe noch eine Frage: Betet einer von euch eigentlich nach Indischem Brauch?
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Danke Kareena01 für die schöne Siggy *kizz*
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Atira
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Beitrag #32 -
erstellt: 23. Oktober 2006
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Meinst du den hinduistischen Brauch? Weil in Indien gibt es viele, viele Religionen. Ich tendiere da eher zum Buddhismus. Aber Beten? Ich mach das wenn, still in meinen eigenen vier Wänden. Ohne irgendwelche Hilfsmittel.
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Siva
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Beitrag #33 -
erstellt: 23. Oktober 2006
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ja, ich glaub eher den hinduistischen Brauch , der Buddhismus war mal dominiernd dann nicht mehr dann wirder jetzt wieder nicht meh^^
und ausserdem gibt es im Budhismus keinen Gott oder?
also wir beten nach hinduistischem Brauch, ja mit Meditation usw dabei sprechen wir die heilige Silbe AUM oder OM aus,
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gelöscht weil zu groß
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vivianz
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Beitrag #34 -
erstellt: 23. Oktober 2006
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hi hab mal ne frage ich weiß nicht ob das ein gebet ist aber ich finde es total schön!! in guten wie in schweren tagen zb wo die morgens das gebet singen oder in kuch kuch hota hai kommt das auch vor meine ich würde mich freun wenn mir da jemand von euch weiter helfen könnte also bis denne *küsschen* bye
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Atira
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Beitrag #35 -
erstellt: 23. Oktober 2006
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Nein, im Buddhisumus gibt es keinen Gott.
Der Buddhismus unterscheidet sich in einigen Faktoren grundlegend vom durchschnittlichen westlichen Verständnis von Religion, z. B. kennt er keinen allmächtigen Gott, keine ewige Seele und keine Kasten. Insofern kann er etwa als Gegenbewegung zum indischen Brahmanismus gesehen werden.
Ziel von Buddhisten ist es, sich durch ethisches Verhalten, die Kultivierung der Tugenden , die Praxis der „Versenkung“ und die Entwicklung von Mitgefühl und Weisheit vom ewigen Kreislauf des Leidens zu befreien. Der Buddhismus zeigt Wege aus Leid und Unvollkommenheit zu Glück und Harmonie. Dabei wird oft die Selbstverantwortung für das eigene Handeln betont Das letztendliche Ziel ist, in den erleuchteten Zustand des Nirvana einzutreten.
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Siva
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Beitrag #36 -
erstellt: 23. Oktober 2006
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aha, wie keine ewige Seele , die Seele lebt doch auch im Budhismus immer?!!
man kann den Buddhismus eher als eine Lebesphilosophie bezeichnen als Religion.
joo, aber im weitesten Sinne mit den Fachbegriffen ist der Buddhismus eine Kopie des Hinduismus,
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gelöscht weil zu groß
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Atira
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Beitrag #37 -
erstellt: 23. Oktober 2006
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Die meinem mit ewiger Seele, das man wiedergeboren wird und nachher in Nirvana eintritt. Etwas verwirrend.
Wie alt ist der Hinduismus? Den Buddhismus gab es schon ca.450 v. Chr.
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Siva
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Beitrag #38 -
erstellt: 23. Oktober 2006
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der hindusimus ist di eälteste noch existierende religion der welt , sie gabs schon vor 200 v Chr. also seit mehr als 4000 jahren,
der Budhismus stammt ja auch vom Hinduismus, also der Budda war Hindu, hat aber gegend dsa kastensystem usw protestiert, Bhramanen waren halt die Geistlichen
also die neo hindus halten auch nichts vom kastensystem.
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gelöscht weil zu groß
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sandy15
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Beitrag #39 -
erstellt: 02. November 2006
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Hallo
ganz am Anfang wurde über den "Teller" mit Kerzen und Süßigkeiten usw. diskutiert.
Ich würde das sehr gerne auch mal machen, nur leider hab ich mit dieser Kultur eigentlich nichts zu tun, deswegen möchte ich nichts falsch machen. Kann mir jemand vielleicht einen Rat (oder auch mehr), was ich alles auf den Teller tun könnte, und ob es immer das Gleiche sein muss, wie es in den Filmen auch genutzt wird. Weil ich es trotzdem mal probieren möchte.
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~~ Hilflos weinte mein Herz im Stillen ~~
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Candace27
gelöscht
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Beitrag #40 -
erstellt: 15. Januar 2007
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Zitat von vivianz: hi hab mal ne frage ich weiß nicht ob das ein gebet ist aber ich finde es total schön!! in guten wie in schweren tagen zb wo die morgens das gebet singen oder in kuch kuch hota hai kommt das auch vor meine ich würde mich freun wenn mir da jemand von euch weiter helfen könnte also bis denne *küsschen* bye
Ja das würd ich auch gerne wissen finde ich auch voll schön!
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Atira
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Beitrag #41 -
erstellt: 06. März 2007
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Zitat von turkishpreity: weiss vllt einer was es heisst, wenn man zum beispiel bei einer hochzeit(kal ho naa ho) irgendwie mit den händen über dass gesicht streift(ohne es zu berühren) und dann irgendwie sich selber hinter die ohren greift ich bin auch schun ganz  von dieser eigenartigen erklärung...vllt kann mir ja einer helfen
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Atira
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Beitrag #42 -
erstellt: 06. März 2007
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Zitat von Anjali.me: Zitat von turkishpreity: weiss vllt einer was es heisst, wenn man zum beispiel bei einer hochzeit(kal ho naa ho) irgendwie mit den händen über dass gesicht streift(ohne es zu berühren) und dann irgendwie sich selber hinter die ohren greift ich bin auch schun ganz  von dieser eigenartigen erklärung...vllt kann mir ja einer helfen
Diese Geste wird i.d.R. zu jemandem gemacht und bedeutet, dass der Adressat für hübsch, schön, attraktiv gehalten wird... Bei Hochzeiten: ganz klar - die Braut. 
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Atira
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Beitrag #43 -
erstellt: 06. März 2007
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Zitat von Preity.16: Ich hab hier noch ein paar...
quelle: bollywood-love.de.tl
Wieso stolpern Ehefrauen oft über eine Schüssel Reis?
Eine traditionelle indische Heirat ist eine Ansammlung an Zeremonien. Während der Heirat verknüpft das Paar z.B. seine Kleider oder Schal, gehen sechsmal um das Feuer, dreimal geht er voraus, dreimal sie. Nach der Heirat ist es üblich, dass das Paar beim Betreten des Hauses des Bräutigams von den Frauen begrüsst wird und eine Schüssel Reis umkickt.
Was bedeutet, wen ein Darsteller die Füsse von jemanden berührt?
Sich vor jemandem zu verbeugen und dabei dessen Füße zu berühren ist ein Zeichen von außerordentlichem Respekt. Die Füße gelten nämlich als das unreinste Körperteil und durch die Verbeugung zeigt man der anderen Person, dass man selbst diese Stelle zu würdigen weiß. Oft wird die Hand, die zuerst an den Füßen des Anderen war, nach der Verbeugung noch ans Herz geführt. Manchnmal gibt ihm auch die höhergestellte Person ihren Segen. Wenn jemand allerdings die Fußberührung nicht möchte, stoppt sie die andere Person bereits vor dem Berühren der Füße.
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Amarita
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Beitrag #44 -
erstellt: 06. März 2007
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Thank´s at all! Das wollte ich schon immer mal wissen!!!!
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"Don ka intezaar to gyaarah mulkon ki police kar rahi hai
Lekin ek baat samajh lo,
Don ko pakadna mushkil hi nahin namumkin hai"
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Atira
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Beitrag #45 -
erstellt: 26. Mai 2007
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Zitat von Lavanya: Hey leute, ich brauch unbedingt eure hilfe,ich hoffe diese thema gibt es nciht schon. Ich wollte wissen ob es in indien betimmte bräuche gibt, wie man sich glück wünscht, oder gebete, oder andere dinge. zur zeit könnte ich glück ganz gut gebruchen. in europa ibt es doch auch welche,.....
bitte helft mir !!!!
Hasta luego!!!
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Miril
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Beitrag #46 -
erstellt: 27. Mai 2007
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gottseidank, jetzt weiß ich endlich, was dieses "Lächelnaufsetzen", wie ich das immer genannt habe, zu bedeuten hat....das schützt also vor dem bösen blick DANKE FÜR DIE INFOS; IST ECHT SUPER!!!!
lg miril
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Atira
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Beitrag #47 -
erstellt: 30. Juni 2007
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Zitat von Anjali139: Hey ...
Ich hätte da aml ne Frage,,..
In vielen Bollyood Filmen (zum Beispiel in DDLJ und KKKG) werden die Frauen von ihren Männern mit dem Mond verglichen..
irgendwie gibt es da ja auch so ein Ritual...bei Vollmond..
Weiß darüber jemand etwas?

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Atira
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Beitrag #48 -
erstellt: 30. Juni 2007
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Zitat von Mims: Irgendwo stand das hier : Pootu vaitha oru vatta nila...
So goes a song from the movie tamil Idhayam. Roughly translated it is "A round moon with a bindhi". Tamil poets from the days of yore (this one by poet Vairamuthu),have tried to descibe the beauty of a tamil woman. A few constants in their descriptions -long hair decked with flowers, chandramukhi (woman with a face like the moon) and a pottu (bindi) smack in the middle of her forehead.
Also ist das Gesicht wie der Mond?!
Bei dem Ritual hab ich so viele Mondbezogene Rituale gefunden keine Ahnung welches du meinst.
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Atira
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Beitrag #49 -
erstellt: 30. Juni 2007
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Zitat von Mims: ich hab i-wo gelesen dass der Mond der hellste und strahlendste weibliche Himmelskörper wäre, woanders stand aber das gleiche über die Sonne. Wo sind denn unsere Hinduismus- Experten siva und simi67? ( Die würd ich mal als Forum gurus beschreiben die wissen sowas doch immer.^^)
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Simi67
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Beitrag #50 -
erstellt: 30. Juni 2007
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also zu erst so würde ich mich nicht bezeichnen
wenn du die 2 Filme nennst bin ich der Ansicht du meinst das fest Karwva Chauth
dieser Tag wird immer 4 Nächte nach Vollmond begangen
er beginnt abends wenn der Vollmond auf geht.
Die verheirateten Frauen fasten einen ganzen Tag lang für das Wohl der Ehemänner.
am Abend darauf ziehen die Frauen ihre schönsten Kleider an und legen ihren schönsten Schmuck an, und bemalen ihre Hände mit Henna.
Nach den Gebeten beim aufgehen des Mondes ist es der Ehemann der, der Frau zuerst Essen und Wasser gibt.
wird aber heute nicht mehr überall in Indien so begangen wie es mal früher war.
Viele Frauen verlangen von den Männern das sie mitfasten
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Am reichsten sind die Menschen, die auf das meiste verzichten können.
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