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Forum - Thema: Bedeutung der Indischen Feste

Thema: Bedeutung der Indischen Feste
Autor Beitrag


Beitrag #1 - erstellt: 22. Februar 2006
Hallo Leute
mich würde mal interessieren, was die Feste eigentlich alles für ne Herkunft haben und was die Inder dort genau auf diesen Festen feiern und was sie auf den Festen, so wie wir Wheinachten unseren Baum schücken und uns beschenken.
Habe hier mal die Festeb aufgezählt von diesem Jahr, habe ich kopiert von nem anderen Thread, vielleicht könnt ihr ja schreiben was diese feste für Bedeutungen ectr. haben.

Gruss
Jenny

Jänner:
6. G.G. Singh B'day
11. Id-Ul-Zuha
13. Lohri
14. Makar Sankranti
14. Pongal
26. Republic Day

Februar:
2. Basant Panchami
10. Moharram
13. Ravidass Jayanti
26. Maha Shiv Ratri

März:
14. Holi
15. Dhulendi

April:
6. Ram Navami
11. Milad-Ul-Nabi
11. Mahavir Jayanti
13. Baisakhi
14. Good Friday
14. Dr. Ambedkar Jayanti

Mai:
13. Budh Purnima

August:
9. Raksha Bandhan
15. Independence Day
16. Janmashtami
27. Ganesh Chaturthi

September:
6. Anant Chaudas

Oktober:
2. Dussehra
2. Gandhi Jayanti
7. Balmiki Jayanti
21. Dilwali
22. Godverdhan Pooja
24. Bhaiya Dooj
25. Id-Ul-Fittr

November:
5. Guru Nanak B'day

Dezember:
25. Christmas
27. G.G. Singh B'day

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Kabhi Kushi Kabhi Ghum Sanam,ich steh hinter dir Sallu!
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Beitrag #2 - erstellt: 22. Februar 2006
Tut mir Leid kann dir auch nicht helfen.Weiss es selber nicht.

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Beitrag #3 - erstellt: 22. Februar 2006
Also ich weiß nur eins unzwar bei raksha bandhanam oder so bindet die frau einem mann ein band um die hand unzwar das raksha bandhanam und das bedeutet dann das sie geschwister sind oder so auf jeden fall hab ich das ketztes jahr meinem bruder geschenkt und der hats weggeschmissen!!!!!!!!!Smily "sniff" Smily "sniff" Smily "sniff" Smily "unglaublich" Smily "unglaublich" Smily "unglaublich" Smily "wuerg" Smily "wuerg" Smily "wuerg"

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Beitrag #4 - erstellt: 22. Februar 2006
Also das find ich fies was dein Bruder gemacht hat,einfach wegschmeissen.Smily "boggled"

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Beitrag #5 - erstellt: 22. Februar 2006
Wo bekommt man eigentlich diese Bänder her oder zum Beispiel diese Langen Schals die die Leute immer so locker um den Hals tragen?

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Beitrag #6 - erstellt: 22. Februar 2006
Holi
Holi ist eines der vielen indischen Frühlingsfeste des Hinduismus, ist jedoch mit Abstand das populärste und farbenprächtigste indische Fest, weswegen es auch "Fest der Farben" genannt wird. Andere Namen für Holi, das in ganz Indien gefeiert wird sind: Holika oder Holi Phagwa.
Das Fest dauert bis zu zehn Tage und beginnt am Vollmondtag des Monats Phalguna, der nach westlicher Zeitrechnung im Februar oder März liegt.
In der ersten Nacht wird ein Feuer entzündet, in welchem symbolisch Figuren der Holika verbrannt wird.
Diese rituelle und symbolische Verbrennung geht auf eine Legende zurück, in der es um einen Streit um die "richtige" Religion ging, der zwischen dem Prinzen Prahlada und dessen Vater ausgetragen wurde. Prahlada verehrte Vishnu, während sein Vater einen Dämonenglauben praktizierte.
Der Streit konnte nicht beigelegt werden und schließlich sollte mit Hilfe des Feuers entschieden werden, welche Religionsausübung die richtige sei. Prahlada musste mit Holika (in einer Version die Schwester des Königs, in einer anderen Version ein weiblicher Dämon) einen Scheiterhaufen besteigen. Zunächst sah es so aus, als würde Holika diesen "Religionskampf" gewinnen, da sie durch einen Zauber beschützt wurde. Jedoch kam der Vishnu dem Prinzen Prahlada zu Hilfe und Holika verbrannte.
Holi wird von Hindus in ganz Indien gefeiert. In Nordindien ist das Fest dem Krishna gewidmet, in Südindien hingegen dem Liebesgott Kama.
Holi ist ein farbenprächtiges Fest, das von Prozessionen und Tänzen umrahmt wird und an dem große Ausgelassenheit herrscht. Auch sind die strengen Kastenregeln des Hinduismus zeitweise ganz aufgehoben.
Während es bei den meisten Festen, die einen Wendepunkt in Kreislauf der Natur, den Beginn eines Kalenders usw. anzeigen üblich ist, sich in neue Kleidung zu hüllen ist dies bei Holi anders. Die Menschen ziehen sich alte Kleidung an, was vor allem daran liegt, dass zu Holi farbiges Wasser und Farbbeutel verspritzt werden.
Zur Herstellung dieser Farben dient die "Flamme des Waldes", der Palasabaum, der im Februar und März seine Blütezeit hat. Der Legende nach hat Krishna mit den Blüten dieses Baumes zu Holi gespielt.
Zeitlich, wie symbolisch verbunden, ist Holi mit dem Fest Holla Mohalla, das nur wenige Tage nach dem Beginn des Holi-Festes von Angehörigen der Sikh-Religin gefeiert wird.

Findet dieses Jahr am 14.März statt.

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Alle Rechtschreibfehler sind volle Absicht!
Zusammen ergeben sie eine geheime Nachricht
mit der ich versuche, die Weltherrschaft an mich zu reißen…

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Beitrag #7 - erstellt: 22. Februar 2006
hui danke Atira Smily "thanks"

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Beitrag #8 - erstellt: 22. Februar 2006
Diwali

Diwali gehört ohne Zweifel zu den spektakulärsten und buntesten religiösen Festen Indiens. Man feiert es im Spätherbst, wobei jeweils an den Abenden die Fenster der Häuser mit Lichtern und Kerzen beleuchtet bzw. dekoriert werden. Besonders aus der Distanz und in der Dunkelheit spiegelt sich das wundervolle Antlitz von Hunderten dieser Lichter wieder. Das Wort "Diwali" ist eine verkürzte Form von "Deepawali", was soviel wie "Lichterschwarm" bedeutet. Das Lichterfest ist ein Ereignis, das von allen Hindus weltweit gefeiert wird.
In Indien betrachtet man Diwali als Erneuerung des Lebens. An diesem Tag werden alte Lampen weggeworfen und neue gekauft. Der Überlieferung nach sollen nämlich neue Lampen den Seelen der Toten helfen, ihren Weg zum Himmel zu finden.
Traditionsgemäß gedenkt das Fest auch der Krönung des Prinzen Rama. Es heisst, dass die Hindus Ramas Rückkehr aus seiner 14-jährigen Zeit der Verbannung und Sieg über den Dämonen Ravana ("Rabon") zelebrierten. Dabei wurde das Böse vom Guten besiegt. Um ihrer Freude Ausdruck zu verleihen, zündeten die Menschen Lichter an, um Rama zu preisen.
Der Hindu an sich glaubt, dass am Neumondtag des Diwali die Seelen seiner Vorfahren sein Haus besuchen. Lichter werden angezündet, um den Verstorbenen den Weg zu weisen.
Es ist interessant, dass Diwali fast zur selben Zeit stattfindet wie Halloween, das am 31. Oktober zelebriert wird und in Europa traditionsgemäß ebenso mit Seelen und Toten verbunden wird. Diwali wird ausserdem mit der Göttin des Wohlstandes - Lakshmi - in Verbindung gebracht. Es sei der Tag, an dem Lakshmi aus dem milchigen Ozean emporgekommen sein soll, um der Welt Prosperität zu schenken.
Für gewöhnlich sind die Geschäfte in Indien an diesem Tag geschlossen. Dabei wird das Kontobuch vor einem Bild von Lakshmi gelegt und für bessere Einnahmen im nächsten Jahr gebetet. Man glaubt, dass Lakshmi diejenigen Häuser besucht, die gut beleuchtet sind. Kein Wunder, dass die Familien sich bemühen, ihre Häuser mit Kerzen, Blumen und Papierketten zu verzieren. Sogar die Strassen werden mit Blumengirlanden und Lichtern versehen. Die Menschen ziehen überdies ihre besten Kleider an oder kaufen gar neue. Kinder bekommen Geschenke und Neujahreswünsche werden durch Besuche oder Diwali-Karten ausgetauscht. Reinheit in jederlei Hinsicht ist oberstes Gebot, denn die Hindus glauben an Reinheit des Körpers, der Seele und des eigenen Hauses. Die Stufen des letzteren werden mit einem speziellen "Rangoli"-Motiv versehen, um die Hausbesucher willkommen zu heissen. Rangoli bedeutet soviel wie ein 'farbenfrohes Muster'. Traditionell verankert wird Reismehl den Insekten, Vögeln und kleinen Kreaturen angeboten. Heute verwendet man Farbpuder, Kreide, Sand, Getreide, Samen oder Blumen, um besagtes Rangoli-Motiv zu kreieren. Leckeres Essen und Süssigkeiten dürfen bei diesen ganzen Festivitäten nicht fehlen.
Es ist üblich, dass die Hindus vor dem Essen einen Tempelbesuchen, lustig drauf sind und ihre Freunde und Verwandten aufsuchen. Manchmal trifft man seine Freunde auch im Tempel, wo es Musik, Gesang und Tanz gibt. Das Essen kommt dabei auch nicht zu kurz.

Fíndet dieses Jahr am 21. Oktober statt.

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Beitrag #9 - erstellt: 22. Februar 2006
Also ich finde das die Indischen Fesate viel mit unseren gemeinsam haben. Z.B das Lodifest ist bei denen Silvester usw.und die feiern auch Weihnachten genauso wie wir. Das finde ich echt geil.Smily "top"

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Beitrag #10 - erstellt: 22. Februar 2006
Independence DAy

Das ist der Indische Unabhängigkeitstag und der findet am 15. August statt.

Im Ersten Weltkrieg verhielt sich die große Mehrheit der Bevölkerung loyal. Aus Verärgerung darüber, dass die Briten an der Aufteilung des Osmanischen Reiches beteiligt waren, schlossen sich nun auch viele Muslime der Unabhängigkeitsbewegung an. Der gewaltfreie Widerstand gegen die britische Kolonialherrschaft, vor allem unter Mahatma Gandhi und Jawaharlal Nehru, führte 1947 zur Unabhängigkeit.

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Beitrag #11 - erstellt: 22. Februar 2006
Also erstmal an Jeykhan:Ähm ich hab die mal im Flugzeug bekommen von einer stuwardess weil an dem tag als wir gereist sind war es raksha bandhanam!!! Tja und da stand die Bedeutung und da stand wem man es schenken sollte das hab ich ja gemacht!!! LEIDER!! Aber die langen Schals sind doch meistens bei den Klamotten dabei oder???

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Beitrag #12 - erstellt: 22. Februar 2006
Also beim Rakshar Bandham ehren die Schwestern ihre Brüder.
Sie binden ihren Brüdern Rakhis um den arm und er verspricht ihr im gegenzug sie ewig zu beschützen.
Glaub ich zumindest!

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gelöscht, da zu hoch...Djarmila
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Beitrag #13 - erstellt: 22. Februar 2006
Ganesh-Chaturthi

Die Ganesh-Chaturthi ist ein wichtiges hinduistisches Fest, das besonders in Mumbai sehr aufwändig gefeiert wird.

Fast alle hinduistischen Glaubensströmungen verehren Ganesha, den Gott mit dem Elefantenkopf (Gana bedeutet Gruppe, Heerschar - Isha ist ein Name Shivas). Keine Tätigkeit und kein Gottesdienst kann ohne seinen Beistand beginnen. Er gilt u.a. als Verkörperung von Weisheit, Glück und Erfolg.


Geschmückter Ganesha, mit OM SchriftzeichenGaneshas spezieller Tag, sein 'Geburtstag', ist Ganesh-Chaturthi das auf den vierten Tag des Hindu-Monats Bhadrapad (nach dem Mondkalender meist September) fällt. Hindus in ganz Indien feiern diesen Tag, er ist der Aufttakt einer Reihe von großen Herbstfesten die im Oktober und November folgen. Viele Gläubige laden den Priester in ihr Haus ein, damit er eine Ganesh-Puja zelebriert.

Besondere Bedeutung hat Ganesh-Chaturthi jedoch für die Menschen in manchen Gegenden Süd-Indiens und im Bundesstaat Maharashtra mit der Hauptstadt Mumbai (vorher Bombay). Für viele Hindus in anderen Gegenden Indiens bedeutet Ganesha nur eine untergeordnete Manifestation, hier dagegen ist er für die meisten die wichtigste Darstellung Gottes, hier ist er die Hauptgottheit. Ganesh-Chaturthi ist darum für sie der wichtigste Festtag des ganzen Jahres, nicht nur im religiösen Bereich, wie in anderen Landesteilen, sondern auch ein großer sozialer Feiertag an dem sich die Menschen gegeseitig besuchen und Glück wünschen.

In den Haushalten, auf öffentlichen Plätzen, in Universitäten und Schulen stellt man kleine oder große Statuen auf. Manchmal ist es - vor allem im ländlichen Bereich - noch heute Aufgabe der Kinder, diese Figuren aus Tonerde mit den eigenen Händen herzustellen. Entweder eineinhalb, fünf, sieben oder zehn Tage lang bleiben die Statuen auf den Altären stehen und verkörpern das Höchste – täglich kommt ein Priester und zelebriert den Gottesdienst (Puja). Anschließend feiern die Menschen mit Gesang und Tanz, wobei moderne Musik ebenso aus den Lautsprechern tönt wie religiöse Gesänge. Im Osten von Indien ist es die Göttin Saraswati die zuständig ist für Schulkinder, Studenten, Künstler sowie alle geistig Arbeitenden. Hier in Maharasthra kommt diese Rolle dem Gott in seiner Form mit dem Elefantenkopf zu. Manchmal zeichnen Schüler selbst sein Bild auf die Tafel und beten ihn in dieser Weise an, die Jüngeren gehen an dem Tag erstmals zur Schule. Am letzten Tag werden die Statuen unter Jubel verabschiedet, in fröhlichen Prozessionen zum Wasser getragen und versenkt.

Findet dieses Jahr am 27.August statt.

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Beitrag #14 - erstellt: 23. Februar 2006
hey blueeight,

Achso, ja die Schals meine ich auch. War eigentlich nicht auf das was du meintest bezogen.
Ich dachte wenn du sowas kaufst, weisst du auch sicherlich wo es diese Schals die man bei Kleidung trägt herbekommt

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Kabhi Kushi Kabhi Ghum Sanam,ich steh hinter dir Sallu!
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Beitrag #15 - erstellt: 23. Februar 2006
vielen dank @ atira für deine beiträge.immerhin sind so ein paar feste erklärt worden*gg*Smily "dankedankedanke" Smily "thanks" Smily "dankedankedanke" Smily "thanks" Smily "dankedankedanke" Smily "thanks" Smily "dankedankedanke" Smily "thanks" Smily "dankedankedanke"



@ jeykhan..............das gehört in bw kleidung und nicht hier rein

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~~ No excuses, no apologies, no regrets ~~
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Beitrag #16 - erstellt: 23. Februar 2006
Hey Kanta! Um die restlichen Feiertage kümmer ich mich auch. Immer wenn ich Zeit habe kommt was dazu!!!!

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Beitrag #17 - erstellt: 23. Februar 2006
super.............dann freue ich mich mal schon drauf.............das hat mich schon immer interessiert.ich war bloss zu faul zum googlen*gg*

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~~ No excuses, no apologies, no regrets ~~
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Beitrag #18 - erstellt: 23. Februar 2006
Das meiste habe ich zum Glück schon auf dem PC. Muß es nur noch reinstellen. Ist aber immer ätzend das mit den 15 Minuten!!!!

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Beitrag #19 - erstellt: 23. Februar 2006
AnJeykhan! Also mein bruder kauft die meistens in Indien hier sind die vieeeel zu teuer! Deswegen kann ich dir leider net weiterhelfen!!Smily "nichtgut" Smily "nichtgut" Smily "nichtgut"

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Beitrag #20 - erstellt: 23. Februar 2006
Durga Puja

Alljährlich findet im Herbst das Durga Puja in Indien statt. Dieses Fest ist eines der farbigsten Feste überhaupt und wird hauptsächlich im östlichen Teil des Landes gefeiert. Es ist auch als Dussera in anderen Teilen Indiens bekannt.

Der Ursprung des Durga Puja kann bis zu den Tagen der dravidischen Zivilisation zurückverfolgt werden. Indoarier, die sich aus dem Norden kommend in Indien niederließen, verdrängten jedoch die dravidische Zivilisation.
Gleichzeitig übernahmen sie aber viele Aspekte der hochentwickelten dravidischen Kultur, u.a. eben die Verehrung der Göttin Durga, und erstrebten im Zuge dieser Verehrung eine Synthese beider Kulturen.

Die Geschichte der Göttin Durga und des ihr zu Ehren abgehaltenen Festes wird folgendermaßen von Generation zu Generation überliefert: in der mythischen Vorzeit arbeiteten die Götter und Dämonen auf Anraten des Gottes Narayana unaufhörlich, um die Weltmeere aufzuwallen und damit das unsterbliche Elixier zu bekommen. Als die Göttin Dhannantari aus den Tiefen des Ozeans mit einer Schale, gefüllt mit dem unsterblichen Elixier, herauskam, täuschte der Gott Narayana die Dämonen mit einer List und gab das Elixier statt dessen nur den Göttern zu trinken. Diese Handlung machte die Dämonen wütend und löste einen langen fortwährenden Konflikt aus, dessen Ausgang sowohl für die Dämonen als auch für die Götter günstig war. Zum Wohle aller Beteiligten ließ Gott Vishnu es nicht zu, daß die Dämonen sich nicht unsterblich machten, das ein unermeßliches Leid im Himmel, auf der Erde und selbst in der Hölle zur Folge gehabt hätte. Natürlich versuchten die Dämonen ihr Möglichstes, um die Götter aus dem Himmelreich zu vertreiben. In der mythischen Vorzeit herrschte im Himmel wie auf der Erde ein solcher Dämon namens Mahischasura. Nach einem Hundertjährigen Krieg hatte er Indra, den König des Himmels, besiegt und das Himmelreich erobert. Aus dem Himmelreich vertrieben, gingen diese Götter zu Brahma, dem Schöpfer und Herrscher des Universums und somit höchstem Gott des indischen Götterpantheons und ihrem Großvater, und erzählten ihm von ihren Sorgen, von den Beleidigungen, die sie durch die Dämonen erfuhren und von den elenden Zuständen, in denen sie auf der Erde versteckt leben mußten. Sie beteten Vishnu und Shiva an und baten sie um Rat, wie man den Dämon Mahischasura beseitigen könne.
Als Vishnu und Shiva von dem kläglichen Dasein der vom Himmelreich vertriebenen Götter erfuhren, packte sie der Zorn und so sandten sie kosmische Strahlen von ihren Körpern aus. Auch Brahma und die vertriebenen Götter sandten selbst kosmische Strahlen aus. In Form eines riesigen Feuerstrahls erreichte die Energie dieser Strahlen konzentriert das Himmelreich. Nach einer Weile materialisierte sich die Energie und nahm die Gestalt einer Frau, nämlich der Göttin Durga an. Die aus dem Himmelreich vertriebenen Götter sahen in Durga ihre Retterin. Mit den verschiedenen Waffen dieser Götter gerüstet, stieg sie auf die Erde hinab und stellte sich, auf einem Löwen reitend, dem Dämon Mahischasura zur entscheidenden Schlacht. In dem wilden Kampf, der darauf folgte, versuchte der Dämon Durga zu täuschen, indem er die Gestalt verschiedener Tiere - z.B. die eines Büffels oder eines Elefanten - annahm. Gestärkt durch das Elixier, das Durga im Laufe des Zweikampfes zu sich nahm, hielt sie furchtlos durch und tötete schließlich den Dämon. Sie ging somit siegreich aus dem Kampf zwischen Gut und Böse hervor.

Aus diesem Grunde sehen die Hindus in der Göttin Durga die Verkörperung aller kosmischen Kräfte, allen Wissens und des Friedens. Sie ist die Zerstörerin alles Bösen und die Beschützerin alles Guten. Sie wird deshalb von den Menschen und den Göttern gleichermaßen verehrt. Trotzdem sind die Göttin Durga und die unzähligen anderen Gottheiten des indischen Götterpantheons letztlich alle Ausdruck der Mannigfaltigkeit des einen, ewigen und allmächtigen Gottes.

Findet dieses Jahr am 23. September statt.

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Beitrag #21 - erstellt: 24. Februar 2006
Vasant Panchami

Feier zu Ehren von Saraswati, Göttin des Lernens; wird hauptsächlich in den östlichen Regionen des Landes gefeiert. Auch Saraswati-Puja oder Sri Panchami genannt, ist ein hinduistisches Frühlingsfest und der höchste Feiertag der Göttin Saraswati.

Am fünften Tag des Hindumonats Magha (nach modernem Kalender Januar/Februar) feiern die Menschen dieses Fest mit unterschiedlichen Bräuchen in vielen Gegenden Indiens.

Im Hinduismus werden Götterstatuen mit Blumen geschmückt. Gelbe Blüten spielen zu dem hinduisFrühlingsfestival.

Die Leute tragen farbige Kleidung und treffen sich in Parks, Tempeln
und feiern das Ende der kalten Jahreszeit.

Saraswati ist eine der populärsten hinduistischen Göttinnen. Die Ikonographie zeigt sie inmitten eines Sees, dem Urwasser, das unter anderem als Symbol für den Beginn der Schöpfung gedeutet wird. Sie steht oder sitzt in einer Lotusblüte, ebenso als Zeichen der Weisheit wie auch ihrer Schönheit. Als Begleittier fungieren eine Gans oder ein Schwan, manchmal auch der Pfau. Die charakteristische Farbe ist ein strahlendes Weiß.

An ihrem Festtag feiern die Menschen nicht nur die biologische Fruchtbarkeit der Göttin, die zu Vasantpanchami, dem Beginn des indischen Frühlings, sichtbar wird: Die schöpferische Kraft wird in allen ihren Aspekte deutlich, in Wissenschaft und darstellender Kunst ebenso wie in Musik und Literatur.

Schon Wochen vorher stellen Handwerker große und kleine Figuren her, meist aus Lehm oder Gips, die man dann auf allen Märkten und an den Straßenecken kaufen kann. Diese stellen die Gläubigen in ihren Häusern oder den für dieses Fest aufgebauten Straßenaltären auf. Ein Priester kommt und verehrt Saraswati rituell in einer Puja, dem Gottesdienst. Ist die Statue zunächst nur eine dekorierte Gipsfigur, ein einfaches Bild, so geht nach Auffassung der Gläubigen in der "Pran-Dan"-Zeremonie (d.h. Leben-geben-Zeremonie) eine rituelle Wandlung vor sich: Der Priester berührt mit einem Büschel Gras und einigen Reiskörnern die Herzgegend der Statue. Dazu spricht er vorgeschriebene Mantren, wodurch sie als "lebendig" gilt, als anwesend im Bildnis (sehr ähnlich der "Wandlung" in der Eucharistie der katholischen Kirche). Nach hinduistischer Auffassung ist das formlose Göttliche in dieser lebendigen Manifestation der Göttin anwesend.
Jedoch muss auf dem Altar nicht unbedingt eine Statue der Göttin stehen, denn die Darstellung des Göttlichen in anthropomorpher Form ist eine relativ späte Entwicklung im Hinduismus. Ebenso gut kann eines ihrer typischen Attribute ihre Gegenwart anzeigen, etwa ein irdenes, altmodisches Tintenfass, ein Schreibgerät wie eine "Feder" aus einem Stück zugespitzten Bambus oder ihr mystisches Instrument, die Vina.

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Beitrag #22 - erstellt: 24. Februar 2006
Zu Vasant Panchami lassen sich auf dem indischen Subkontinent die unterschiedlichsten Festtagsbräuche finden, wie auch die Bedeutung der Göttin nicht für alle Hindus dieselbe ist. Aber fast überall tragen Frauen an diesem Tag nach Möglichkeit gelbe Saris, so gelb wie die nun blühende Senfsaat auf den Feldern. Und alle Arten von Sport haben Hochsaison.
Ganz besonders Künstler und geistig Arbeitende wenden sich an diesem wichtigen Feiertag an Saraswati: Schüler, Studenten und Lehrende ebenso wie Musiker, Maler, Autoren und Journalisten. Sie legen ihre Utensilien der Patronin zu Füßen – Bücher, Hefte, Stifte und Pinsel - und bitten um ihren besonderen Segen. Besonders in Bengalen ist es Sitte, dass kleine Kinder an diesem Tag das erste Mal in ihrem Leben einen Buchstaben schreiben. Andere schreiben mit "weißer Tinte" (Milch) Segenssprüche oder ein Om in ihre Bücher.
Schüler und Studenten verehren die Göttin aber nicht nur zuhause auf dem Altar. In Schulen und Universitäten baut man jedes Jahr gemeinsam kleine oder große Altäre auf. Nicht selten formt man einen Berg und dekoriert diesen mit weißen Wattebäuschchen als Schnee, denn die Göttin soll aus den schneebedeckten Bergen des Himalaya kommen. Sehr häufig bauen junge Männer und Burschen auch verschiedene Variationen von Schiffen für Saraswati, mit denen sie nach der Überlieferung ihre Gläubigen besucht. Dann zelebriert der herbeigerufene Priester im Namen aller einen Gottesdienst, dem ein fröhliches Fest mit Musik, Tanz und gemeinsamem Essen folgt. Zu diesem lädt man meist auch jene Mitschüler und Studenten ein, die nicht Hindus sind.

Im Osten Indiens ist die Begeisterung für die Göttin besonders groß. Viele Haushalte stellen Statuen oder Bildnisse auf, rufen einen Priester oder führen selbst ihre Zeremonien durch. Auch Vereine, Nachbarschaftsgemeinschaften oder andere Gruppierungen bauen gemeinsam kleine und große Verehrungsplätze in den Höfen und Straßen, oft muss sogar der Straßenverkehr dafür umgeleitet werden. Nach den religiösen Riten sitzen die Leute am Abend vor der Bühne mit der Göttin und nehmen an kulturellen Veranstaltungen mit Musik und Tanz teil.

Am zweiten Tag verabschiedet man die Göttin rituell, trägt die nun leblose Skulptur in Prozessionen unter Jubel und lauter Musik zum Fluss - wo sie in den Fluten versinkt.

Findet dieses Jahr am 02. Februar statt.

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Beitrag #23 - erstellt: 28. Februar 2006
LOHRI

Für die Punjabis ist das Lohri-Fest mehr als ein einfaches Festival, es ist der Weg des Lebens, Eine Lebensart. Es ist eine ganze Lebensart. Am Morgen gehen die Kinder von Haus zu Haus und singen Lieder zu Ehren von Dulha Bhatti, einer Punjabi-Version von Robin Hood, der die Reichen bestahl, um den Armen zu geben. Wenn die Kinder an die Türen klopfen, erhalten sie meist Geld von den Bewohnern. Am Abend sammeln sich die Inder um Lagerfeuer, werfen Süßigkeiten, Puffreis und Popcorn in die Flammen, Papierdrachen steigen zu Tausenden in den Himmel, singen beliebte Volksweisen und tauschen ihre guten Wünsche aus.

Das Lohri-Fest wird am letzten Tag des indischen Monats Poush als Fest zur Begrüßung des in Nordindien beginnenden Frühlings gefeiert.

Das Festival wird für eine Familie besonders bedeutsam, wenn im vorhergegangenen Jahr ein besonders glückliches Ereignis, wie die Geburt eines Sohnes oder eine Hochzeit, stattgefunden hat.

Am Morgen wurden im Tempel Gebete durchgeführt und die Frauen der Gemeinschaft feierten am Nachmittag. Am Abend versammelten sich die Freunde und Verwandten, um das besondere Ereignis würdig zu begehen.

Lori ist im Wesentlichen ein Fest des Feuers und Surya (Sonnengott) geweiht.

Wir immer am 13. Tag im Januar gefeiert.

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Beitrag #24 - erstellt: 28. Februar 2006
hab da eine seite gefunden die sehr interssant ist, schaut mal rein.

http://gsrue.educanet2.ch/webquest9/.ws_gen/

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Beitrag #25 - erstellt: 28. Februar 2006
Daaaaaaaaaaaaaaaaaaaanke!!!!!!!!!!!!!!!!Smily "dankedankedanke" Smily "dankedankedanke"

Wenn ich etwas ruhe habe, werd´ ich mich mal dort ein weinig umsehen.Smily "top" Smily "smilesmile"

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Beitrag #26 - erstellt: 08. März 2006
Makar Sankranti

Das Makar Sankranti - Wintersonnenwende -ist ursprünglich ein Neujahrsfest.

Dieses Fest wird am 14. Januar gefeiert, wenn die Sonne in das Tierkreiszeichen des Makar (Steinbocks) eintritt. An diesem Tag lässt man Drachen am Himmel steigen. In vielen Teilen desStaates Gujarat ist der Himmel vor Drachen kaum noch zu sehen. Es hat den Anschein, als ob sämtliche Farben des Regenbogens explodiert wären, so bunt sind diese Drachen. Am Abend lässt man Drachen mit winzigen Öllämpchen steigen.

Die Menschen beten zum Gott Kapil Muni, der den Ganges zur Erde gebracht haben soll.

Während des «Makar Sankranti»-Festivals zieht es hunderttausende Hindus nach Indien an den Ganges, um ein heiliges Bad zu nehmen.

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Beitrag #27 - erstellt: 10. März 2006
Pongal (Auserhalb von Südindien ist dieses Fest als Sankranti bekannt. Siehe Oben.)

Es ist ein indisches Erntedankfest, das traditionell in der Erntezeit gefeiert wird. Es ist ein altes dravidisches Fest, obwohl es heute, nicht nur in Südindien, sondern auch im Norden begangen, manchmal fälschlicher Weise als hinduistische Tradition angesehen wird. Pongal ist eines der wichtigsten tamilischen Feste.

Pongal fällt nach dem tamilischen Kalender auf den ersten Tag des Monats "Thai", dies ist meist der 14. oder 15. Januar nach gregorianischem Kalender.
Die Festlichkeiten dauern insgesamt vier Tage lang. Am ersten Tag (Bhogi) werden, symbolisch für einen Neuanfang, alte Kleidungsstücke oder andere Dinge weggeworfen, oder verbrannt. Früh am Morgen des zweiten Tags, dem Tag des Pongals, erhitzt man Reis mit frischer Milch und Sirup aus Palmzucker bis er überkocht. Später besucht man Verwande und Freunde, um sich gegenseitig mit verschieden Speisen und Süßigkeiten zu beschenken, und um Grüße auszutauschen. Dieser Tag ist der wichtigste des Pongal-Festes.

Am dritten Tag (Mattu Pongal) dankt man den Kühen und Büffeln dafür, dass sie die Äcker pflügen. In Tamil Nadu gibt es an diesem Tag einen blutigen Wettkampf (Jallikattu, auch bekannt als Manju Virattu - den Bullen jagen). Es geht darum, einen wilden, meist alkoholisierten Bullen mit bloßen Händen zu zähmen. Am letzten Feiertag (Kanum Pongal) versammelten sich in früheren Zeiten die jungen unverheirateten Tamilen an den Ufern der Flüsse, um sich ihren Zukünftigen/ihre Zukünftige auszusuchen und Kontakt mit ihm/ihr aufzunehmen; diesen Brauch gibt es heute jedoch nicht mehr.

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Beitrag #28 - erstellt: 16. März 2006
Ram Navami

Ramnavami oder der Geburtstag von Lord Rama fällt auf den 9. Tag vor dem Vollmond des Monats Chaitra (März-April). Rama war Lord Hari selbst, der zur Zerstörung von Ravana inkarniert war. Er war vollkommen, schön und von königlicher Gestalt. Sein Ruhm und seine Tapferkeit war unübertroffen. Er war beispiellos, frei von Böswilligkeit, liebenswürdig und beschützte Sein Gefolge. Er war immer freundlich zu den Menschen, und selbst wenn er provoziert wurde, reagierte er freundlich. Er herrschte über die ganze Welt.

Ramnavmi ist das wichtigste Fest der Vaishnava-Sekte der Hindus. Doch auch jene, die Lord Siva verehren, feiern gelegentlich an diesem Tag. Einige halten strenges Fasten ein. Tempel werden geschmückt und das Bildnis von Lord Rama wird besonders in den Mittelpunkt gerückt. Die heilige Ramayana wird in den Tempeln gelesen. Am Geburtsort, in Ayodhya, wird an diesem Tage eine große Ausstellung abgehalten.

In Südindien wird Sri Ramnavmi Utsavam neun Tage lang mit großer Hingabe gefeiert. Geschichtenerzähler bringen dem interessierten Publikum die Episoden der Ramayana mit großem Enthusiasmus dar. Der heilige Name Rama wird gesungen. In kleinen Aufführungen wird die Vermählung von Rama und Sita dargestellt.

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mit der ich versuche, die Weltherrschaft an mich zu reißen…

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Beitrag #29 - erstellt: 17. März 2006
Ich weiß jetzt nicht genau wie die heißen aber es gibt doch auch Feste ,die mit der Ehe zusammenhängen oder nicht? Könntet ihr mir da sagen wie die heißen und was die bedeuten?

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Beitrag #30 - erstellt: 17. Juli 2006
hallo, ihr leute! hätte mal ne Frage an Atira, wei die die ganzen Feste so schön erklären kann *g*. ihr haltet mich etz vielleicht für a weng doof, aber welches Fest meint denn des Lichterfest?Smily "silberblick"

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Wir meistern die schwierigkeiten des lebens - warum dann nich auch die der liebe?
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Beitrag #31 - erstellt: 17. Juli 2006
Das Lichterfest ist Diwali!!!!

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Alle Rechtschreibfehler sind volle Absicht!
Zusammen ergeben sie eine geheime Nachricht
mit der ich versuche, die Weltherrschaft an mich zu reißen…

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Beitrag #32 - erstellt: 27. September 2006
Hi, hier nochmal eine neugierige Frage an die versammelten Experten:
Vielleicht habe ich es ja auch in den Texten oben überlesen...? Wenn ja: So Sorry!Smily "tutmirleid"

Also:
Warum hält Kajol in K3G so ein Sieb zwischen sich und den Mond und warum senkt Sharukh es? Bedeutung? Welches Fest ist es?

Smily "dankedankedanke" Smily "winke"

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Since I´m a devil, I must wear Prada(KJo)
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Beitrag #33 - erstellt: 27. September 2006
Das Fest nennt sich Karwa Chauth

Hier kannst du es nachlesen:
http://hinduism.about.com/library/weekly/aa101902a.htm

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Du bist mein größter Sieg *dahinschmelz*
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Beitrag #34 - erstellt: 27. September 2006
@Anjali24 danke die seite ist echt cool und besser ist es wurde von 2 von unserer schule gemacht denn wir benutzen immer educanet2Smily "silberblick" ^^ aber des ist Smily "offtopic" und
@atira danke viel mals für die infosSmily "thanks"

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People just don't understand. It's more than a car.
It's a Lifestyle; a Release; a Passion. Passion for Speed.

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Beitrag #35 - erstellt: 27. September 2006
Zitat von Mehrunissa:
Das Fest nennt sich Karwa Chauth

Hier kannst du es nachlesen:
http://hinduism.about.com/library/weekly/aa101902a.htm


Dankeschön! Weiß aber jemand, was das mit diesem Sieb auf sich hat???Smily "winke"

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Since I´m a devil, I must wear Prada(KJo)
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Beitrag #36 - erstellt: 15. Juli 2007
@ Atira

Danke für die wunderbaren Erklärungen der Hindufeste. Ist bestimmt ein Haufen Arbeit das alles zu recherchieren und dann noch zu schreibseln.

Ich versuch dieses Jahr mal Divali zu erleben und kitzlen tut mich noch die Durga Puja. Ich gestehe das Durga es mir doch sehr angetan hat.

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Grüssle
Andrea
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Beitrag #37 - erstellt: 15. Januar 2008
Ich wünsche durch PONGAl alle Gesundheit, Glück in Ihre Leben

Happy Sankranthi..Happy PongalSmily "top"

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