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Forum - Thema: Battlestar Galactica-Franchise

Thema: Battlestar Galactica-Franchise
Autor Beitrag


Beitrag #1 - erstellt: 03. Februar 2010
Das Franchise besteht bisher aus 3 Serien:

Kampfstern Galactica (1978-1980)
Battlestar Galactica (2003-2009)
Caprica (2010-?)


Kampfstern Galactica 1978



Kampfstern Galactica ist eine von Glen A. Larson entwickelte und produzierte Science-Fiction-Fernsehserie aus den Jahren 1978 bis 1980, hergestellt von Universal Pictures. Die Originalserie besteht aus 24 Folgen.

Inhalt:

Nach einem tausendjährigen Krieg zwischen den Menschen und den Zylonen ist ein Frieden in Sicht. Die zwölf bekannten Kolonien der Menschen planen die Unterzeichnung eines Friedensvertrages mit der feindlichen Roboter-Rasse der Zylonen. Doch die Menschen werden von Graf Baltar verraten. Die Kolonien und (vermeintlich) alle Kampfsterne (übergroße Kampfraumschiffe) bis auf die Galactica, werden zerstört.

Unter Führung von Commander Adama macht sich der letzte Kampfstern Galactica mit einem Konvoi von Flüchtlingen, die auf 220 Schiffen zusammengepfercht sind, auf eine Reise durchs Universum auf der Suche nach einer neuen Heimat auf der verschollenen, sagenumwobenen 13. Kolonie – dem Planeten Erde.
Quelle

Darsteller:

Lorne Greene als Commander Adama
Terry Carter als Colonel Tigh
Richard Hatch als Captain Apollo
Dirk Benedict als Lieutenant Starbuck
Herbert Jefferson, Jr. als Lieutenant Boomer
Anne Lockhart als Lieutenant Sheba
Tony Swartz als Sergeant Jolly
Maren Jensen als Athena
John Colicos als Baltar

Galactica 1978 Promo

Battlestar Galactica 2003



Battlestar Galactica ist eine preisgekrönte Neuauflage des Science-Fiction-Klassikers Kampfstern Galactica von 1978, die seit 2003 im Auftrag des amerikanischen SciFi-Channels produziert und ausgestrahlt wird und seit 2005 im deutschen Fernsehen zu sehen ist.

Inhalt:

Battlestar Galactica spielt in einer hochentwickelten menschlichen Kultur vor dem Hintergrund eines Konfliktes zwischen Menschen und intelligenten Maschinen – den „Zylonen“ – die sich gegen ihre Erbauer erhoben haben. In einem ersten Krieg 40 Jahre vor Beginn der Handlung wurden die Zylonen zurückgedrängt und ein Waffenstillstand vereinbart, der zu Beginn der Serie durch einen massiven nuklearen Erstschlag der Zylonen auf die menschlichen Kolonien gebrochen wird. Die Menschheit wird hierdurch weitgehend ausgelöscht. Zu den Überlebenden zählen zwei militärische Raumschiffe – die „Kampfsterne“ Pegasus und Galactica –, sowie eine kleine Zahl ziviler Transporter und Frachter mit insgesamt knapp 50.000 Überlebenden. Während die Galactica mit einem Konvoi ziviler Schiffe vor den Zylonen flieht und nach einem geeigneten Ort – insbesondere der in alten Mythen der Kolonisten als dreizehnte Kolonie erwähnten „Erde“ – für den Aufbau einer neuen Kolonie sucht, versucht die Kommandantin der Pegasus mittels Guerilla-Taktiken den Krieg weiterzuführen. Erschwert wird die Situation auf beiden Kampfsternen durch zwölf organische Zylonenmodelle, die die Schiffe infiltriert haben und sich nur teilweise über ihre wahre Identität bewusst sind.
Quelle

Darsteller:

Edward James Olmos als William „Bill“ Adama
Mary McDonnell als Laura Roslin
Michael Hogan als XO Saul Tigh
Katee Sackhoff als Kara „Starbuck“ Thrace
Jamie Bamber als Lee „Apollo“ Adama
James Callis als Dr. Gaius Baltar
Tahmoh Penikett als Karl "Helo" Agathon
Grace Park als Sharon "Boomer" Valerii

Season 1 Trailer

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Beitrag #2 - erstellt: 03. Februar 2010
Caprica



Caprica ist eine US-amerikanische Fernsehserie. Sie ist ein Prequel der Science-Fiction-Serie Battlestar Galactica.

Inhalt:

Die Serie spielt 58 Jahre vor den in Battlestar Galactica dargestellten Ereignissen. Ort der Handlung ist der Planet Caprica, einer von zwölf Kolonialplaneten einer fiktiven menschlichen Zivilisation. Neben Familiendramen, Wirtschaftsintrigen und religiösen Spannungen schildert die Serie die Entwicklung der Zylonen, einer kybernetischen Lebensform, welche zunächst mit den Menschen zusammenlebt, sich aber später gegen ihre Erbauer auflehnt.
Quelle

Darsteller:

Eric Stoltz als Daniel Graystone
Esai Morales als Joseph Adama
Alessandra Torresani als Zoe Graystone
Brian Markinson als Jordan Duram
Panou als Olaf Willow
Hiro Kanagawa als Cyrus Xander

Caprica Trailer
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Ich bin mit der Classic Serie von Kampfstern Galactica aufgewachsen und finde sie immer noch toll. Die Grundstimmung war zwar dank der Ausgangslage der Geschichte meist etwas gedrückt, aber immer wieder schien Hoffnung durch, die vor allem Lorne Greene als Adama verbreiten durfte. Ich war ein großer Fan von Cptn. Apollo alias Richard Hatch und habe mich damals immer geärgert, dass die Bravo so selten Poster von ihm gebracht hat. Smily "smilesmile"
Cptn. Apollo ist auch heute immer noch mein Liebling in der Serie. Er durfte immer heldenhaft mutig und dabei so erwachsen sein. Sein Gegenpart war sein Kumpel Starbuck, ein Womanizer.

Die Neuversion habe ich mir bisher noch nicht angeschaut. Ich bin mal irgendwann beim zappen bei einer Folge hängen geblieben, habe aber so ohne Zusammenhang nicht viel verstanden. Vor allem gewöhnungsbedürftig war für mich, dass Starbuck dort eine Frau ist. Ich werde aber sicherlich mal die ersten Folgen anschauen um zu sehen, ob mir die Serie gefallen könnte.

Von Caprica habe ich mir heute den Piloten angeschaut und so ganz meins ist es nicht. Ich schaue mir unwahrscheinlich gerne Eric Stoltz an, aber die erste Folge war schon mal etwas verwirrend und mir fast zu stylish. Auch wenn es eine Sci-Fi Serie ist, so muss nicht das ganze Set total futuristisch und kalt sein, und genau das ist es hier. Ich weiß nicht, ob ich Lust habe, diese Serie weiterzuschauen.

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Beitrag #3 - erstellt: 17. Februar 2010
Habe mir jetzt mal zum Einstieg die Miniserie, die Vorläufer der Neuversion ist, angeschaut und muss sagen, dass ich sie ganz gut findet. Es ist ziemlich viel verändert worden zum Original, sei es nun im Bezug auf Charaktere/Storylines oder Effekte, aber das ist ja nicht zwangsläufig immer was Schlechtes.

Starbuck als Frau finde ich mittlerweile gar nicht so schlecht und Katee Sackhoff ist gut gecastet. Sie ist eher der burschikose Typ und wenig feminin, aber genau deswegen passt sie.
Apollo ist auch anders als im Original. Mal davon abgesehen, dass ich jedes mal "hingerissen" bin, wenn ich Jamie Bamber in dieser Rolle sehe, ist er weniger charakterlich gefestigt als der Apollo im Original. Apollo in der 1978-er Version war ja schon fast zu perfekt um wahr zu sein, während der neue Apollo Fehler hat und dass es nicht wenige sein werden, kann ich nach der Miniserie schon sagen.

Wenn ich bisher nicht besonders mag ist der Darsteller des William Adama. Lorne Greene in dieser Rolle damals war perfekt, der heutige Darsteller ist mir irgendwie zu kalt. Auch einige andere Charaktere finde ich nicht so prickelnd, aber irgendwas ist ja immer.

Eines meiner größten Probleme war das CGI und die Soundeffekte. Sobald etwas im Weltraum spielte wie Kampfszenen war der Sound sehr gedämpft. Dadurch fehlte mir die Dynamik, die im Original war. Auch wie die ganzen Kampfszenen der Viper dargestellt wurden, war komplett neu und ist immer noch ungewohnt. Manchmal fand ich die Kampfszenen arg unübersichtlich, aber da gewöhnt man sich warhrscheinlich dran.

Hier mal ein paar Anekdoten von Jamie Bamber alias Apollo zu den Charakteren und zum Castingprozess: http://www.youtube.com/watch?v=Y55qqnHUZIU
Ein sehr amüsanter, sehr sympathischer und sehr intelligenter Mann Smily "smilesmile"

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Beitrag #4 - erstellt: 25. Februar 2010
YAY! Ein BSG-Thread Smily "smilesmile" ich hatte vor ner Weile mal mit der Season 1 angefangen, aber dann den Faden verloren. Dank eines Ausverkaufs hab ich jetzt auch Season 2 und werd das so bald wie moeglich aufholen. Ich finde BSG richtig toll und mir gefaellt der Cast richtig gut. Jamie Bamber und Mary McDonnell habens mir vor allem angetan ^^

Bei Caprica war ich anfangs etwas skeptisch, gefaellt mir aber mittlerweile auch richtig gut. Ich finde es vor allem interessant, wie das alles mit den Cylons angefangen hat. Smily "top"

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Glad we had this chat, Barrett Foa!
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Beitrag #5 - erstellt: 25. Februar 2010
Ich denke gerade bei der Neuversion kommt man schnell nicht mehr hinterher, wenn man nicht alle Folgen sieht Smily "smilesmile"
Ich bin mittlerweile fast komplett durch Staffel 1 durch, mir fehlt nur noch die letzte Folge. Die zweite Staffel dürfte DHL heute bringen *hoff*

Was mir bei der neuen Serie ein bisschen fehlt, sind die ganzen Kämpfe zwischen den Zylonen und den Vipern der Galactica. In der alten Serie gab es sowas eigentlich in fast jeder Folge, aber vielleicht mussten sie ja bei der neuen Serie ein bisschen sparen. Smily "smilesmile" CGI-Effekte sind ja nicht gerade billig. Schade finde ich es schon. Die alte Serie war halt eher Action-orientiert, während die neue mehr auf spirituelle und mythologische Dinge eingeht. Ich mag beide Aspekte irgendwie, aber ein bisschen mehr Action könnte nicht schaden.

Auch habe ich nach der ersten Staffel gemerkt, dass mir die Figur des Apollo doch weniger gefällt, als ich am Anfang dachte. Vielleicht ist seine Figur gut anzunehmen, wenn man die alte Serie nicht kannte, aber wenn man sie kennt, muss man ein bisschen enttäuscht sein.
Der alte Apollo war jemand, der zwar logisch aber auch immer mutig gehandelt hat. Er war ein genauso guter Pilot wie Starbuck und der geborene Leader. Bei dem neuen Apollo frage ich mich, wieso der überhaupt Staffelführer ist. Er scheint keine Liebe für das Fliegen zu haben und Starbuck ist ihm eigentlich in jeder Hinsicht überlegen: taktisch und vom Können her.
Mit dieser Änderung des Charakters habe ich noch meine Probleme, und würde nicht Jamie Bamber die Rolle verkörpern, würde ich die Figur wohl gar nicht mögen.

Wen ich mittlerweile in mein Herz geschlossen habe, ist Karl "Helo" Agathon. Ich mag diese Rolle und freue mich darauf, wenn er endlich wieder mit der Galactica vereint wird. Smily "smile"

Bei Caprica habe ich nicht mal die Pilotfolge zuende geschafft und weiß auch nicht, ob ich der Serie noch eine Chance geben möchte. Mir war das halt alles zu träge, zu langatmig und mit zuwenig Gefühl.

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Beitrag #6 - erstellt: 25. Februar 2010
Die Pilotfolge von Caprica hat mir auch zu schaffen gemacht, vor allem das, was darin passiert. Hat fuer mich wenig Sinn gemacht, gleich am Anfang sowas zu bringen und ich musste die Folge wirklich zweimal schauen, um auch wirklich ALLES mitzukriegen, weil ich irgendwann einfach keine Lust mehr hatte. Mittlerweile ist mir aber klar bzw. kann ich die Handlung nachvollziehen, was das Ereignis angeht, weil es Folgen nach sich zieht, die schon einen Wink auf BSG geben.

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Glad we had this chat, Barrett Foa!
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Beitrag #7 - erstellt: 27. Februar 2010
Na Verbindungen zwischen den Serien muss es ja geben, denn es sind immer diese kleinen Hinweise auf etwas, was in der anderen Serie passiert, die das Fan-Herz erfreuen. Zumindest meines Smily "smilesmile"

Vielleicht gebe ich Caprica noch mal eine Chance, wenn ich mit BSG durch bin. Allerdings weiß ich nicht, ob es sich lohnt. Die Einschaltquoten scheinen ja desaströs zu sein und so kann es sein, dass es wahrscheinlich bei der einen Staffel bleiben wird.

Bei BSG bin ich jetzt fast mit Season 2 durch. Die Serie macht irgendwie süchtig. Sie ist weit entfernt von den Glanzproduktionen, die Serien in den USA normalerweise ausmachen. Als Jamie Bamber in dem oben geposteten Interview sagte:" I love the fact that everybody's screwed up" habe ich noch nicht ganz verstanden, was er meinte. Jetzt nach 2 Staffeln schon. Ein Großteil der Charaktere ist wirklich "screwed up", vor allem Apollo und Starbuck. Die beiden sind in Staffel 2 total glanzlos und emotional ein großer Scherbenhaufen, so dass man sich fragt, wie die beiden überhaupt so leben können. Es zeigt aber auch, dass die beiden einen starken Charakter haben, denn obwohl sie beide am Rande der Selbstzerstörung leben, machen sie weiter.

Generell finde ich die Serie sehr deprimierend, aber auf eine anspruchsvolle Art. Genau das unterscheidet sie vom Original...nicht das anspruchsvoll, aber das deprimierend. Ich mag die Tatsache, dass so viele Charaktere immer wieder Entscheidungen treffen, wo ich sagen möchte: das ist falsch, das ist moralisch und ethisch nicht richtig, das ist unfair. Man denkt darüber nach, ob die Umstände die Menschen wirklich so stumpf werden lässt und genau diese Abstumpfung dazu beiträgt, das Überleben der Menschheit zu sichern.

Dazu hat die Serie immer wieder Momente, die einen tief berühren, z.B.
Spoiler:
dass Boomer nach ihrem Download in einen anderen Körper einfach nicht damit klarkommt, dass sie ein Cylon ist und das in einem herzergreifenden Gefühlsausbruch zum Ausdruck bringt oder Lee, der plötzlich die Pegasus übernehmen muss als sie von drei Basissternen angegriffen wird und da plötzlich zu Großem fähig ist


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Beitrag #8 - erstellt: 09. März 2010
Ich bin jetzt mit allen Staffeln BSG durch und absolut begeistert von der Serie. Wie die meisten amerikanischen Serien hat sie mal ihre Längen, aber das bleibt bei so vielen Folgen pro Staffel eigentlich nicht aus. Außerdem bemerkt man diese Längen wohl nicht unbedingt, wenn man die Folgen in Abständen von ein paar Tagen sieht anstatt wie ich direkt nacheinander. Smily "smilesmile"

Ich habe die letzte Folge vorgestern gesehen und kann immer noch nicht aufhören darüber nachzudenken, denn die Serie wirft soviele philosophische und mythologische Fragen auf, dass ich sie mir selbst wohl nie ganz beantworten kann.
Das Ende gefiel mir auch nicht so wirklich. Ich verstehe es schon, warum man das Ende so gestaltet hat und es ist irgendwie auch ein befriedigender Abschluss, aber irgendwie auch deprimierend, vor allem für ein Pairing der Serie.
Spoiler:
Lee und Kara bekommen sich nicht, denn Kara stellt sich wirklich als "Engel" heraus, die damals auf der anderen Erde gestorben ist und nur zurück kam, um die Menschheit und die Zylonen zur neuen Erde zu führen. Dazu sieht man in der letzten Folge wie sich die beiden schon bei ihrer ersten Begegnung zueinander hingezogen gefühlt haben und Kara Zak beinahe mit Lee betrogen hat, doch dabei wurden sie unterbrochen - ein Zeichen, dass ihrer Liebe nie wirklich sein konnte. Schade. Vor allem für Lee tut mir das Leid. Er hat seine Freundin und sein ungeborenes Kind auf Caprica verloren, seine Frau Dee und seine große Liebe Kara


Was ich auch besonders gut fand war, dass man zu den beiden Battlestars Pegasus und Galactica eine Bindung aufgebaut hat. Es waren nur Kampfsterne aus Metall, aber sie wurden irgendwie zu einem Teil der Crew und ich habe mitgelitten, als man die Pegasus verloren hat.

Meine Lieblingscharaktere der Serie sind jetzt
Lee Adama - er entwickelt sich in der Serie enorm von einem jungen Mann mit Idealen zu jemand mit selbstzerstörerischen Tendenzen und letztendlich zum perfekten Leader, der zwischen richtig und falsch unterscheiden kann. Er ist mutig und absolut loyal seinem Vater, Kara und der Flotte gegenüber.
Kara Thrace - sie kämpft mehr mit sich selbst als mit allem anderen und hat sich dadurch die Möglichkeit zum großen Glück mit einem gewissen Herren versaut. Sie ist mutig, unkonventiell, unnachgiebig und hat noch viel mehr als Lee selbstzerstörerische Tendenzen, die aber oft durch Lees Freundschaft abgemildert werden.
Karl Agathon - genau wie Lee weiß er zwischen richtig und falsch zu unterscheiden, nur ist er dabei nicht so kompromisslos wie Lee. Ich bewundere seine absolute Loyalität zu Sharon und er ist einfach sympathisch.
Sharon Agathon - sie hat sich für die Liebe zu Karl und gegen ihre Rasse entschieden und zieht das kompromisslos durch ohne zurückzublicken oder Bedenken zu haben. Obwohl sie auf der Galactica monatelang unfair behandelt wurde, hat sie nie ihre Loyalität gegenüber Karl und der Galactica aufgegeben. Für mich ist sie der wohl stärkste Charakter der Serie

Weniger mochte ich
Gaius Baltar - ich fand seine Storylines einfach immer nur anstrengend und vor allem immer diese Halluzinationsstorylines mit Six. Das Gerede über Goot wurde mir einfach zuviel und dann auch noch dieser Kult um ihn. Erst in der Abschlussdoppelfolge konnte ich zum ersten Mal was mit ihm anfangen.
Six - genau wie Baltar einfach nur anstrengend und diese Dame bekam man leider öfter zu sehen, als mir lieb war. Dieses Modell schien unerschöpflich und kam immer wieder in allen möglichen Formen.

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Beitrag #9 - erstellt: 09. Mai 2011
Habe mich dieses Wochenende noch mal mit der Serie beschäftigt und mir noch mal meine Lieblingsszenen angeschaut. Die Serie hatte einfach so viele tolle Momente. Mit zu meinen Highlights gehört wohl die Rettungsaktion auf New Caprica; wie die Galactica in die Erdatmosphäre eintritt und wie die Pegasus dann doch dabei ist oder aber auch die Befreiungsaktion von Hera in der letzten Doppelfolge.

Ich muss sagen, dass die Serie wohl die intelligenteste Serie ist, die ich je gesehen habe und es dabei verstanden hat, Menschen mit all ihren Fehlern und Vorzügen zu zeigen.
Helo und Sharon sind für mich ein Beweis dafür, wie gut die Serie ist. Die meisten Serien lassen sich mehrere Staffeln Zeit, bis sich zwei Protagonisten finden und dann kommen entweder dramatische Trennung oder sonst irgendwelche künstlich erzeugten Zustände, damit sie wieder getrennt werden, so dass es für den Zuschauer ja nicht zu langweilig wird. Bei Helo und Sharon gab es das nicht. Es gab Probleme, es gab Zweifel und doch haben sie zusammen daran gearbeitet. Mindestens einer von den beiden hat immer an die Beziehung und an den anderen geglaubt und so wurden Probleme eben bewältigt und nicht als Grund für eine Trennung genommen und trotzdem hat man ihnen als Pärchen gerne zugeschaut.
Dabei waren die beiden auch als Einzelcharaktere starke Persönlichkeiten.

Auch alle anderen Charaktere der Serie waren stark gezeichnet, so dass selbst trivilaste Entscheidungen und Beweggründe gut nachvollziehbar und interessant waren. Ich wünschte, es hätte noch mehrere Staffeln gegeben, aber so muss ich halt immer wieder meine Lieblingsszenen anschauen Smily "smilesmile"

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