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Forum - Thema: Dharm

Thema: Dharm
Autor Beitrag


Beitrag #1 - erstellt: 13. Juni 2007
ich hab noch keinen thread zu diesem film gesehen.falls es schon einen gibt dan bitte schließen

also hier die story(allerdings auf englisch):
DHARM is about a Hindu priest, Pandit Chaturvedi [Pankaj Kapur], who's revered in Benaras. One day, his daughter gets an infant home. The mother of this infant had disappeared and was untraceable. The priest's wife [Supriya Pathak Kapur] requests him to allow her to raise the child [Krish Parekh], instead of sending him to an orphanage. The priest hesitates initially, but agrees later. Gradually, the child wins everyone's heart, including that of the priest. The story takes a turn when the child's mother, a Muslim, resurfaces and claims her child. The entire family is shocked…

darsteller(sieht man auch schon im text)
panjaj kapur,krish parekh,supriya pathak kapur

quelle:
http://www.bollyfm.net/bollyfm/mid/1275/titlemain.html

EDIT:trailer zum film
http://www.youtube.com/watch?v=3IG2OC9COwA

---
Jenny's Mehndi - Mehndi Art in Vienna
http://jennysmehndi.webs.com
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Beitrag #2 - erstellt: 17. Juni 2007
mein interesse an diesem film ist auf jeden fall geweckt Smily "top" grade die tagline "come question your faith" erhebt einen hohen anspruch, das macht mich neugierig, ich will irgendwie wissen, ob der film sowas zustande bringen kann Smily "smile"

mal sehen wie gut er sich hier besorgen lässt, bei solchen filmen, die abseits des mainstreams sind, gucken mich die dvd verkäufer meist so an Smily "schreck" und wissen nicht, was ich will.. (meistens wird das dann als schreibfehler meinerseits abgetan und damit hat sich die sache Smily "smilesmile")

hier sind noch ein paar bilder und eine promo zu bhai bhor und ek pracheen shehar Smily "smile"

das wirkt alles gut und vor allem auch die musik vom album klingt schön, viel instrumental, einiges von sonu nigam..

---
Ich denk an dich, seitdem ich denken kann ...



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Beitrag #3 - erstellt: 14. Juli 2007
Der Film sah nicht nur äußerlich interessant aus, er war es auch. Dennoch bleibt Dharm anders als die meisten Filme. Ein junger Mann aus einem anderen Kulturkreis, ich vermute er war Amerikaner, versucht die Religion des Pandits zu begreifen. Sehr schade war hier, dass seine Fragen, die sich sicher auch für den einen oder anderen Zuschauer stellen, meist nur unzulänglich beantwortet werden. Seine Frage nach dem Konflikt zwischen Muslimen und Hindus wird beispielsweise mit einem „Ach, so was gab’s schon immer“ beantwortet. Wenn sie solche Dinge schon nicht behandeln können und wollen, dann können sie sie doch auch gleich weglassen.

Ein Großteil der Zeit wird mit Beten verbracht Smily "doesen" da ist nichts gegen einzuwenden.. am Anfang hat es mir ja noch gefallen, aber irgendwann wurde es dann doch langweilig immer wieder bei denselben Dingen zuzusehen.
Das eigentliche Thema gefällt mir dennoch sehr gut Smily "smile". Ein Baby genau da, wo es nicht hingehört und am meisten stört – in der Familie des wichtigsten Priesters. Und da stiftet es erstmal nur Unruhe und macht sich unbeliebt. Aber wenn es um Babys geht, sind doch alle Männer gleich Smily "rolleyes". Und da wurde Dharm besonders interessant. Der Priester baut, obwohl er sich dagegen wehrt, eine Beziehung zu dem kleinen Wesen auf. Das Kind bleibt bei der Familie, obwohl es erst nicht auf Dauer bei ihnen sein sollte.
Der kleine Junge, der im späteren Verlauf dann Kartikeya spielt, macht seine Sache auch sehr gut!
Der Höhepunkt des ganzen Geschehens war grandios und auf seine Weise überraschend Smily "top".
Der Ansatz für „Come Question Your Faith“ ist gelegt. Was ist man bereit, für seinen Glauben zu geben? Wie weit würde man gehen?

Hrishita ist leider auch so ziemlich die einzige von den Darstellern und Darstellerinnen, die dem Film ein bisschen Farbe verleiht. Sonst kam es mir so vor, als würde sich der Film auf Gebete und Bilder stützen. Die Geschichte, in die Hrishita verwickelt ist, gibt dem Ganzen auch noch mal eine andere Richtung. Kommt für meinen Geschmack viel zu kurz.
Die Szenenbilder sind passend zum Film gewählt, es wurde unter anderem in Banaras gedreht und es gibt kaum einen besseren Ort für diesen Film Smily "sweetheart".

Die Musik passt erstklassig zu diesem Film. Viel Melodie, ruhige Gesänge, die die Lieder tragen und ein paar wenige BW-erfahrene Sänger. Aber gerade die hätten nicht unbedingt sein müssen, die Musik an sich ist schon gut genug. Besonders das Raghupati Raghav am Ende hat mich begeistert, da es an diese Stelle wie die Faust aufs Auge gepasst hat Smily "top".

Fazit: Ein interessantes Thema, das nach einigen Startschwierigkeiten gut verpackt wird Smily "smile". Ein Film, den man sich ansehen kann, aber nicht muss.
Mir hat er auf jeden Fall gefallen. Die Sache hätte, vom Beten mal abgesehen, ruhig noch tiefer gehen können!

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Ich denk an dich, seitdem ich denken kann ...



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