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Cheeni Kum

**Story**

Cheeni Kum behandelt ein Thema, was in westlichen Kreisen Gang und Gebe ist, in Indien jedoch eher zum Tabu wird. Vielleicht grade deshalb wird der Hauptteil der Geschichte in London angesiedelt. Buddhadev (Amitabh Bachchan) hat hier ein indisches Restaurant. Eine junge Kundin, Nina Verma (Tabu) aus Indien, die bei ihrer Freundin zu Besuch ist, beschwert sich über das ihr servierte Essen. Da Buddhadev zum einen sehr temperamentvoll ist und zum anderen ihre Kritik überhaupt nicht nachvollziehen kann, wirft er sie schließlich aus dem Restaurant. Doch das ungleiche Paar trifft wieder aufeinander und Stück für Stück entwickelt sich trotz des enormen Alterunterschiedes Liebe zwischen ihnen. Sie beschließen zu heiraten – das einzige Hindernis bleibt vorerst Ninas Vater (Paresh Rawal) in Indien, der zu allem Überfluss noch jünger ist als Buddhadev.

**Review**

Der Film verspricht Würze, die er leider nicht immer ganz rüber bringt, dafür kommt aber viel Witz mit. Tabu und Amitabh spielen einfach wunderbar und das Thema wird so gut inszeniert, dass es mir wirklich sehr gut gefallen hat. Selbst der sonst immer nervige Paresh Rawal und Nebendarstellerin Zohra Segal tragen hier enorm zum Geschehen bei. Der Film versteht es perfekt Konflikte mit Witz rüber zu bringen und immer wieder zum Lachen zu bringen und gleichzeitig eine Message zu liefern, nicht zuletzt durch die Nebenhandlung der kleinen krebskranken Nachbarin von Buddhadev. Die Musik passt sich dem Film perfekt an und wird liebevoll in Szene gesetzt. Ein absoluter Film fürs Herz mit kleinen Makeln – dennoch würde ich ihn weiterempfehlen

Review von Steena