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Anandabhadram

Inhalt

Anandan (Prithviraj Sukumaran) hört von seiner Mutter in seiner Kindheit eine Geschichte über eine magische Familie aus Shivapuram, die ein Juwel hervorgebracht hat, das nun an einem geheimen Ort aufbewahrt wird, der von Schlangen bewacht wird. Jahre später reist Anandan nach Indien, um die Asche seiner verstorbenen Mutter beizusetzen. Dort gerät der rationale Amerikaner zwischen die Fronten übernatürlicher Kräfte, die sich im Kampf um ein magisches Juwel befinden.

Kritik

Anandabhadram beginnt sofort mit Spannung. Er ist in meinen Augen ein gelungener, netter Film, der auch eine mystische Seite hat. Fans von Action kommen durchaus auch auf ihre Kosten. Der Film ist für diese Richtung nicht zu sehr abgehoben, das bemängele ich ja meistens bei diesen Gruselfilmen. Im Vergleich zu anderen Sivan Filmen ist Anandabhadram schwach, allgemein betrachtete gutes Mittelfeld. Er bringt für mich nicht diese Begeisterung mit sich, die ich sonst für jeden Sivan Film aufbringe, dafür hat vielleicht die Story auch nicht die nötige Tiefe. Dafür spielt hier aber auf jeden Fall die ein oder andere Gänsehaut mit!

Die Darsteller sind durch die Reihe gut gewählt, etwas anderes hätte ich von Sivan auch keinesfalls erwartet. Besonders Prithviraj spielt gut und solide, ich habe ihm so gut wie jede Szene abgenommen. Und die Frau, die die Rolle der Oma gespielt hat, war auch nett anzusehen – anders als die typischen Film-Omis. Selbst für den „Bösen“ hat man hier eine überzeugende Besetzung gefunden.

Die Musik ist überaus interessant, da sie sich von Tamil, Telugu und Hindi extrem unterscheidet. Wunderschöne Melodien, die im Ohr bleiben. Besonders auch die Titelmusik, die sich durch den ganzen Film zog, hat mir gefallen.

Daten & Fakten

  • Produktion von: 2005
  • Sprache: Malayalam
  • Regie: Santosh Sivan
  • Songs: M. G. Radhakrishnan
  • Länge: 130 Min

Darsteller

  • Prithviraj Sukumaran
  • Kavya Madhavan
  • Manoj K Jayan
  • Riya Sen

Links zum Film